Nordkurier berichtet über 200 Jahre Pommerania Greifswald

Mit dem Papst gegen die Gebietsreform von Jörg Foetzke Greifswald. Obwohl das studentische Corps „Pomerania“ sich ohne politische Ausrichtung gibt, blieben beim 200. Stiftungsfest der Verbindung am Sonnabend in der Aula der Greifswalder Universität Aussagen zur Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern nicht aus. Der ehemalige Ministerpräsident Professor Alfred Gomolka sprach sich in seiner Festrede gegen bestehende Pläne…

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Studentisches Couleur in historischem Fahrwasser – Entstehung und Wandel der Greifswalder Studentenverbindungen

In der Zeitschrift „POMMERN“ veröffentlichte der Autor Christian Anders in der Ausgabe 4/2009 folgenden Artikel:

Wenn die Welt unterginge, so Reichskanzler Bismarck dereinst, dann wolle er nach Mecklenburg emigrieren. Dort passiere schließlich alles fünfzig Jahre später. Man könnte meinen, der Ausspruch des Eisernen Kanzlers gilt nicht minder für Vorpommern und seine kurzzeitige Heimat Greifswald. Hier erweckt der historische Charme bunten Studentencouleurs und beflaggter Verbindungshäuser bei vielen Touristen noch heute den Eindruck einer Zeitreise. Wie aber konnten diese verbindungsstudentischen Strukturen und Traditionen die Irrungen zweier Weltkriege und totalitärer Systeme scheinbar unbeschadet überstehen?

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Erlanger «Pfarrerstochter» machte Furore – Lockere Studentenvereinigung ohne Korpszwang erregte wegen ihres Namens Anstoß – Verbot misslang

Am 2.01.2009 veröffentlichte der Autor  Heinrich Hirschfelder folgenden Aufsatz in den Nürnberger Nachrichten oder in der Nürnberger Zeitung. «Pfarrerstochter» – so nannte sich die Erlanger «Vereinigung auswärtiger inaktiver Corps-Studenten» des Kösener SC [Kösener Senioren-Convents-Verband]. Vor hundert Jahren sorgte dieser studentische Stammtischzirkel mit dem sonderbaren Namen für einigen Gesprächsstoff. Der Pfarrerverein der protestantischen Landeskirche in Bayern…

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