Studentenverbindung Corps Alemannia-Thuringia Magdeburg

Die Redakteurin Lisa Beinhoff hat folgenden Beitrag auf urbanite.net veröffentlicht. Herzlichen Dank dafür. Disziplin, Tradition und eine Prise Spaß Wem bei Studentenverbindungen griechische Buchstaben, skurrile Aufnahmerituale und skandalöse Filme aus den USA in den Sinn kommen, der ist damit sicher nicht allein. Auch in Magdeburg gibt es eine Studentenverbindung. urbanite-Redakteurin Lisa hat sich mit einigen…

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Diagonal – Radio für Zeitgenoss/innen

Am 22.03.2014 sendete das Radioprogramm Ö1 des ORF folgenden Beitrag unter dem Titel „Diagonal zum Thema: Das Gesicht“: Von Füxen, Schlägen und Pauktanten Lippenbekenntnisse für die Gemeinschaft allein sind schlagenden Corpsstudenten zu wenig, sie halten ihre Wangen hin. Wenn er blöd fällt, der Hieb, tragen sie Signaturen im Gesicht, landläufig als „Schmiss“ bezeichnet. Horst Widmer…

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My Germany: Student fencer

Am 11 September 2013 sendete die BBC den Filmbeitrag von Samuel Girona, siehe Ende dieses Beitrages, und Patrick Jackson, BBC News, Berlin, veröffentlichte folgenden Artikel auf dem Internet-Auftritt der BBC. Die deutsche Übersetzung finden Sie unter dem Titel „Übersetzung des englischen Artikels: “My Germany: Student fencer”„.

Ahead of the federal elections in Germany, the BBC talks to people from different backgrounds about their lives there. In the first in the series, those at the privileged end of society talk about their student fraternity.

Nils Hempel, 26, values his friends as much as any man but perhaps never more than when he is slashing at their faces with a sword.

A law student at Humboldt University from Bremen, he belongs to one of Germany’s oldest all-male college fraternities, the Corps Marchia Berlin, in the German capital’s well-heeled suburb of Dahlem.

Life there revolves around the fencing match or mensur (literally the prescribed distance between swordsmen).

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VOLLER KONSERVIERUNGSSTOFFE – Ein Erlebnisbericht von Johanne Bischoff und Anna Zimmermann

Arkuetzel_Studentenverbindung_AufwachenAm 18. April 2013 erschien der folgende Artikel der beiden Autorinnen Johanne Bischoff und Anna Zimmermann in der Studentenzeitung „Akrützel“ in Jena:

Das Semester beginnt. Wieder lernt man neue Kommilitonen kennen, hat die üblichen Verdächtigen in der Vorlesung. Dann endlich das Seminar zu „Regulierungsrecht (Vertiefung)“, das im Vorlesungsverzeichnis so spannend schien. Doch was ist das? In der hinteren Reihe sitzt einer, Hemd, Jackett, die Haare lässig nach hinten gegelt und eine riesige frisch genähte Narbe auf der rechten Wange. „Burschenschafter“, schießt es einem durch den Kopf. Schublade auf, Kommilitone rein, Schublade zu, fertig.

Wieder einer von den ewig Gestrigen: nationalistisch, konservativ, sexistisch und nahe am Alkoholikerdasein, wohnt er sicherlich in einem herrschaftlichen Haus, bekommt Praktika in Topunternehmen hinterhergeworfen und ist auf der Suche nach einer Gattin mit akademischen Ambitionen, damit sie ihn auch in Zukunft als Hausfrau ein wenig mit Foucault zur Quiche Lorraine unterhalten kann. Bis dahin schwingt er seinen Degen, trägt zu bestimmten Anlässen ein mehrfarbiges Bändchen schräg über der Brust und ab und an einen Hut. Wenn es nach einigen Litern Bier nötig ist, kotzt er in emaillierte Brecheimer.

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Karl Marx (1818-1883), kommunistischer Philosoph

Jürgen Herres (Berlin) veröffentlichte auf dem „Portal Rheinische Geschichte“ seinen Fachaufsatz, aus dem wir zitieren: … 1835 begann er in Bonn Rechtswissenschaften zu studieren und schloss sich dem „Poeten-Bund“ sowie der Bonner Tischgesellschaft der „Treveraner“ (ab 1838 Corps Palatia) an. Seine studentische Ehre verteidigte er mehrfach in Duellen, was seinen Vater zu der Frage verleitete:…

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Von Paukböden und Mensuren

Die Redakteurin Victoria Caillet vom Mannheimer Morgen veröffentlichte am 14.05.2012 folgenden Artikel:

Geschichte: Mit Gästeführer Dietrich Bahls auf den Spuren des Heidelberger Verbindungswesens / Erklärungen über das Fechten

„Gladius ultor noster“ – „Das Schwert ist unser Rächer!“, so lautet ihr Waffenspruch. Sie pauken mit Schlägern, gehen auf die Mensur, sind gezeichnet mit Schmissen, tragen Farben. Rund drei Prozent aller immatrikulierten Studenten in Heidelberg gehören einer Verbindung an. Zu Großvaters Zeiten waren es noch 90 Prozent. Was ist geblieben von der elitären, akademischen Verbindung des 19. Jahrhunderts? Dieser Frage geht Dr. Dietrich Bahls bei seiner Themenführung „Wo überall in Heidelberg gefochten wurde und wird“ nach.

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Mark Twain und die Duelle in der Hirschgasse

Am 04.06.2011 erschien der Artikel „Mark Twain und die scharfen Duelle“ des Autors Armin E. Möller  aus der Westdeutschen Zeitung aus Wuppertal [erschienen am 15.01.2011] nun in der Wormser Zeitung in leicht abgewandelter Form: BADEN-WÜRTTEMBERG Pro Semester wurden in der blutigsten Ecke Heidelbergs im Gasthaus zum Hirschen Tausend Mensuren geschlagen Den Amerikaner zog es mit…

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Traditionstreffen der Corpsstudenten

In der Mitteldeutschen Zeitung war am 16.05.2011 folgendes zu lesen: Wie vielen nicht mehr bekannt sein dürfte, war das Stadtbild von Köthen bis Ende der zwanziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts durch zahlreiche studentische Verbindungen geprägt, deren Verbindungshäuser über die gesamte Stadt verteilt waren. Um diese Traditionen der ehemaligen Köthener Verbindungen zu pflegen, aber auch aus…

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Mark Twain und die scharfen Duelle

Am 15. Januar 2011 veröffentlichte der Autor Armin E. Möller folgenden Artikelin der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, dessen Wortwahl sehr martialisch ist und nur bedingt der Realität entspricht: HEIDELBERG Es war einmal: Pro Universitätssemester wurden in der Hirschgasse tausend Mensuren geschlagen. Ein Blick zurück mit dem weltbekannten amerikanischen Schriftsteller. Den Amerikaner Mark Twain zog es mit…

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Studentisches Couleur in historischem Fahrwasser – Entstehung und Wandel der Greifswalder Studentenverbindungen

In der Zeitschrift „POMMERN“ veröffentlichte der Autor Christian Anders in der Ausgabe 4/2009 folgenden Artikel:

Wenn die Welt unterginge, so Reichskanzler Bismarck dereinst, dann wolle er nach Mecklenburg emigrieren. Dort passiere schließlich alles fünfzig Jahre später. Man könnte meinen, der Ausspruch des Eisernen Kanzlers gilt nicht minder für Vorpommern und seine kurzzeitige Heimat Greifswald. Hier erweckt der historische Charme bunten Studentencouleurs und beflaggter Verbindungshäuser bei vielen Touristen noch heute den Eindruck einer Zeitreise. Wie aber konnten diese verbindungsstudentischen Strukturen und Traditionen die Irrungen zweier Weltkriege und totalitärer Systeme scheinbar unbeschadet überstehen?

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Cocktails, Schmiss und Pickelhaube

Der Autor Henry Schweigel veröffentlichte am 16.07.2007 in der Wochenzeitung DIE ZEIT folgenden Artikel: In Greifswald geben sich die sonst als verschlossen geltenden Studentenverbindungen volksnah und werben mit feucht-fröhlichen Partys um Nachwuchs. Jedes Semester bietet sich Greifswalder Studenten der gleiche Anblick. Auf den Tischen der Mensa, einem Plattenbauwürfel aus realsozialistischen Jahren, liegen in den ersten Tagen des…

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