Fahnenwechsel auf der Rudelsburg anläßlich der Übergabe der Vorortgeschäfte an den SC zu Berlin

Fahnenwechsel auf der Rudelsburg anläßlich der Übergabe der Vorortgeschäfte an den SC zu Berlin Ort: Rudelsburg, Bad Kösen Beschreibung: Der Vorort im KSCV, der SC zu Würzburg, vertreten durch das in Vorortsachen präsendierend Corps Nassovia, fordert alle CC des KSCV, alle AHV und AHSC des VAC auf zum Fahnenwechsel auf der Rudelsburg anläßlich der Übergabe…

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Das Rad läuft wieder rund

Am 19.06.2012 veröffentlichte der Autor Michael Heiser folgenden Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung:

BAD KÖSEN. Das Kunstgestänge in Bad Kösen bewegt sich wieder. Nach einer Teilreparatur durch das Dachdeckerunternehmen Fritzsche (Tageblatt / MZ berichtete) ist eine weitere Fehlerquelle beseitigt worden, die zuletzt eine Wiederinbetriebnahme der salinetechnischen Anlage verhindert hatte. War zunächst vermutet worden, dass ein zu niedriger Saalepegel dem Wasserrad keinen ausreichenden Schwung verleiht, stellte sich alsbald heraus, dass es durch in der Saale mitgeführtes Material blockiert worden war.

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„Rhenania“ engagiert sich für die Universität (Zeitungsbeitrag)

In der Badischen Zeitung erschien folgender Artikel am 9.05.2012 abgedruckt:

Das Corps Rhenania, Freiburgs älteste Studentenverbindung, feierte sein 200. Stiftungsfest, der Kaisersaal im Histo­rischen Kaufhaus war voll besetzt. So viel Rhenanen waren gekommen, dass alle, die keinen Platz mehr fanden, den Festakt per „Public Viewing“ nebenan am Monitor im Kaminzimmer verfolgen mussten. Zum Gratulieren war auch Hans-Jochen Schiewer, der Rektor der Albert-Ludwigs-Universität, gekommen. Er blickte auf die Geschichte des Corps und auch auf dessen Bildungsstiftung, die nicht nur Mitgliedern, son­dern allen Studentinnen und Studenten offenstehe. Dass sich Alumni, also ehe­malig Studierende, für ihre Universität engagieren, sei in „höchstem Maße vorbildlich und wegweisend“, so Schie­wer. Er bekam einen Scheck über 15.600 Euro, mit dem über das Projekt „Stay“ eine jure Wissenschaftlerin gefördert wird. „Es steht uns als reinem Männer­corps gut an, wenn wir eine Wissen­schaftlerin fördern“, meinte Walther Wever, erster Kurator der Bildungsstiftung.

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KZ-Überlebender hält Vortrag bei schlagender Wiener Studentenverbindung

Wien (OTS) – Das schlagende Akademische Corps Symposion Wien lud den arrivierten jüdischen Journalisten Prof. Rudolf Gelbard, Vorstandsmitglied des DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes), führendes Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) und Holocaust-Überlebender, im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe „Symposiaden“ zum Gespräch.

Das Corps Symposion ist Mitglied im ältesten Dachverband von Studentenverbindungen, dem KSCV (Kösener Senioren-Convents-Verband). Corps des KSCV fechten Mensuren und sind dem Toleranzprinzip verpflichtet, akzeptieren also Mitglieder unabhängig von deren weltanschaulichen Positionen.

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Im Verband „klar im Vorteil“

Am 21.05.2012 veröffentlichte der Autor „keke“ in der Rhein-Neckar-Zeitung folgenden Artikel:

Weinheim. (keke) Seit seiner Gründung 1986 hat der Stifterverein Alter Corpsstudenten bis heute 130 Kösener und Weinheimer Corpsstudenten mit der Friedrich-von-Klinggräff-Medaille ausgezeichnet. Die damit verbundenen Förderpreise von jeweils 4000 Euro zur Unterstützung der weiteren wissenschaftlichen Arbeit belaufen sich mittlerweile auf mehr als 430.000 Euro.

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CORPSSTUDENTEN – Jahrestagung in Bad Kösen

Das Naumburger Tageblatt veröffentlichte am 19.05.2012 folgenden Arikel: BAD KÖSEN/AC – Die Corpsstudenten des Kösener Seniorer Convents Verbandes (KSCV) und des Verbandes Alter Corpsstudenten (VAC) treffen sich traditionellerweise am Pfingstwochenende vom 23. bis 26. Mai in Bad Kösen und auf der Rudelsburg. Neben den lahrestagungen der beiden Verbände, dem 164. ordentlichen Kösener Congress am 25.…

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“ – Plädoyer für ein corpsstudentisches Casino in Berlin

1. Historischer Hintergrund des Zitats

„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“ Diese Aufforderung erging am 12. März 19041 von Carl Rabl2, damals Rektor der Prager Universität, an die deutschen korporierten Studenten. Hintergrund waren die ständigen — auch körperlichen — Auseinandersetzungen zwischen deutschen und tschechischen Studenten. Besonders schlimm waren die Semestersonntage. Sonntags spätvormittags bummelten die deutschen Korporierten mit Band und Mütze über den Graben, die Prager Haupteinkaufsstraße und Flaniermeile. Weite Teile der tschechischen Bevölkerung empfanden dies als provokante Zurschaustellung deutsch-österreichischen Nationalismus. Im Frühjahr 1904 gab es fast allsonntäglich Beleidigungen, Steinwürfe aus dem Hinterhalt auf deutsche Studenten und Schlägereien; die Polizei musste regelmäßig einschreiten, um Schlimmeres zu verhindern. Als Deutsche überlegten, den Bummel einzustellen, ermunterte Rabl sie mit seinem zum geflügelten Wort gewordenen Ausruf zum Durchhalten3.

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Münsteraner Botschaftergespräche 2012 – Besuch S.E. Fesseha Asghedom Tessema, Botschafter Äthiopiens, beim Corps Rheno-Guestphalia Münster

Münsteraner Botschaftergespräche

Besuch des Botschafters der Bundesrepublik Äthiopien, Herrn Fesseha Asghedom Tessema, beim Corps Rheno-Guestphalia in Münster am 10. Mai 2012

Berlin/Münster: Im Rahmen der vom Kösener Corps Rheno-Guestphalia zu Münster veranstalteten Vortragsreihe „Münsteraner Botschaftergespräche“ besuchte am Donnerstag, den 10.Mai 2012 S.E. Fesseha Asghedom Tessema, Botschafter der Bundesrepublik Äthiopien in der Bundesrepublik Deutschland und zugleich oberster Vertreter seines Landes in Tschechien und Polen, gemeinsam mit zwei weiteren Vertretern der Botschaft das Corps Rheno-Guestphalia in Münster, um dort am Abend einen Vortrag mit dem Thema „Ethiopia – Anchor of Stability in the Horn of Africa“ zu halten.

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LinkedIN-Gruppe „Kösener und Weinheimer Corpsstudenten“ gegründet

Ab heute steht allen Kösener und Weinheimer Corpsstudenten im sozialen Netzwerk LinkedIn die geschlossene Gruppe „Kösener und Weinheimer Corpsstudenten“ zur Verfügung. Als Corpsstudent sind Sie herzlich eingeladen der Gruppe beizutreten. Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer Corpszugehörigkeit bei der Gruppe an.

Studierende und Alte Herren feiern 1. Gießener SC-Ball

Am 16.04.2012 erschien im Gießener Anzeiger folgernder Artikel über den 1. Gießener SC-Ball:

GIESSEN (fod). Nachdem 20 Jahre lang kein Studentenball in Gießen mehr stattgefunden hatte, dachte man sich bei den drei in Gießen ansässigen Studentencorps Starkenburgia, Teutonia und Normannia-Halle, dass es Zeit wird, diese Tradition wieder aufleben zu lassen. Am Samstagabend war es nun soweit. Auf Einladung des Senioren-Convent (SC) zu Gießen hatten sich im Saal des Corpshauses der Starkenburgia in der Wilhelmstraße rund 60 Studierende sowie Alte Herren der Vereinigungen und weitere Gäste zum 1. Gießener SC-Ball eingefunden.

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Nachdrückliche Distanzierung durch KSCV und VAC von Bonhoeffer-Verunglimpfung

Auf Facebook veröffentlichte der KSCV und der VAC um 18:05 Uhr folgende Stellungnahme:

Stellungnahme des Kösener Senioren Convents Verbandes (KSCV) und des Verbandes Alter Corpsstudenten e.V. (VAC) zu einer Pressemeldung zu Aussagen eines Mitgliedes der „Deutschen Burschenschaft“ zu Dietrich Bonhoeffer

Der KSCV und der VAC als die Dachorganisationen der Kösener Corpsstudenten vereinen weltweit rund 15.000 Akademiker, die in ihrer Gesamtheit für die Ideale der Aufklärung, des Humanismus und der Freiheit von Wissenschaft, Lehre und Forschung eintreten.

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Corpsstudenten – Zwischen Traditionen und Vorurteilen

Der Redakteur  R. Günther veröffentlichte in der Dezemberausgabe der Zeitschrift KA.mus – Das Hochschulmagazin für Karlsruhe folgenden Artikel:

Ein akkurater Seitenscheitel ganz im Zeichen der 50er Jahre, gebändigt von Pomade an den Seiten, um die perfekte Glätte zu erhalten, ein gebügeltes, hellblaues Hemd in die rote Stoffhose gesteckt, gefolgt von einem dunkelblauen Kaschmirpullover mit Rautenmuster, der lässig über die Schultern gelegt ist, ein dunkelblauer Flechtgürtel und braune Segelschuhe – die klassische Vorstellung eines Verbindungsstudenten.

Doch was verbirgt sich hinter diesem Erscheinungsbild und hinter einer Verbindung? Sind sie wirklich frauenfeindlich, konservativ, eine Karriereseilschaft und eine Saufgesellschaft? Oder handelt es sich gar um einen sektenhaften, antidemokratischen Geheimbund mit Hierarchiegedanken, deren Mitglieder um ihre Ehre kämpfen?

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Burschen herein!

Herr Peter-Philipp Schmitt veröffentliche folgenden Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

Der doppelte Abiturjahrgang ist da, und er sorgt auch in Würzburg für Rekorde: 23.879 Studierende vermeldet die Julius-Maximilians-Universität in diesem Wintersemester, die Stadt selbst hat nur 133.00 Einwohner. Besonders stark ist der Anstieg bei den Erstsemestern ausgefallen – fast 6.00 mehr als vor einem Jahr, das ist ein Plus von 15,8 Prozent. Dementsprechend groß ist die Wohnungsnot und der Andrang junger Männer bei den Studentenverbindungen mit ihren preiswerten Zimmern.

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Aufstieg dank Beziehungen – Was Elite-Zirkel wirklich für die Karriere bringen

Am 6.11.2011 schrieb Frau Miriam Hoffmeyer in der Süddeutschen Zeitung fogenden Artikel:

Rotary und Lions Club, Alumni-Verein oder Studentenverbindung – elitäre Zirkel nutzen ihren Anhängern auch beruflich, heißt es. In manchen Fällen trifft das zu. Aber manchmal kann die Mitgliedschaft in Vereinigungen bei der Jobsuche sogar schaden.

Wer aufsteigen will, sollte die richtigen Leute kennen. Seit diese Binsenweisheit aus dem Karriereratgeber unter der Überschrift „Networking“ steht, wächst die Zahl der formalen Netzwerke und ihrer Teilnehmer stetig. Fast jede deutsche Hochschule hat innerhalb der letzten 20 Jahre eine Alumnivereinigung gegründet, die Business-Plattform Xing zählt schon fast elf Millionen Mitglieder.

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