AHSC unterstützt erneut Malteser-Sprechstunde: „Wir haben allergrößten Respekt vor Ihrer Arbeit“

„Wir haben allergrößten Respekt vor Ihrer Arbeit“. Prof. Dr. Klaus Dudek, Vorsitzender des AHSC (Alte-Herren-Senioren-Convent) zu Münster, dankte Dr. med. Gabrielle von Schierstaedt für ihren engagierten Vortrag. Die Leiterin der Malteser Sprechstunde für Menschen ohne Krankenversicherung berichtete jetzt vor den Mitgliedern des AHSC bereits zum zweiten Mal über dieses Angebot der Malteser für Menschen in…

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Trouw-Journalist Alwin Kuiken gewinnt den Tegel

Journalisten-Preis gewonnen: Alwin Kuiken, Redakteur bei der niederländischen Tageszeitung „Trouw“, hat aufgrund seines Artikels über das Corpsstudententum und das Mensurfechten den diesjährigen Nachwuchspreis des niederländischen Journalismus-Preises „De Tegel“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Die jungen und alten Corpsstudenten freuen sich über das Interesse, das außerhalb des deutschen Sprachraums für diese Traditionen gezeigt wird, und wünschen Alwin Kuiken alles…

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Trouwjournalist Alwin Kuiken wint Tegel

Alwin Kuiken heeft de prijs voor het journalistieke talent van 2013 gewonnen. Hij won de prijs met een artikel over de mensuur, een eeuwenoude Duitse traditie waarbij studenten elkaar met scherpe degens in het gezicht proberen te raken. Een conservatieve mannenwereld vol rituelen. ‚Na de mensuur ben je nergens meer bang voor.‘ Kuiken trad vier…

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Diagonal – Radio für Zeitgenoss/innen

Am 22.03.2014 sendete das Radioprogramm Ö1 des ORF folgenden Beitrag unter dem Titel „Diagonal zum Thema: Das Gesicht“: Von Füxen, Schlägen und Pauktanten Lippenbekenntnisse für die Gemeinschaft allein sind schlagenden Corpsstudenten zu wenig, sie halten ihre Wangen hin. Wenn er blöd fällt, der Hieb, tragen sie Signaturen im Gesicht, landläufig als „Schmiss“ bezeichnet. Horst Widmer…

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Auszeichnung für talentierten Nachwuchs

Hermann-Billing-Preis an zwei Mathematiker vergeben

Der Autor mit dem Kürzel me veröffentlichte folgenden Artikel in Badischen Neuesten Nachrichten:

me. Es hat eine gute Tradition, Preise für herausragende Leistungen nach Menschen zu benennen, die selbst herausragende Leistungen vollbracht haben. So ist das auch beim Hermann-Billing-Preis. Der nach dem Karlsruher Architekten benannte Preis wird seit 1985 alljährlich vom Corps Friso-Cheruskia in Karlsruhe gestiftet und an talentierte Nachwuchswissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) beziehungsweise früher der Universität Karlsruhe vergeben. Am Samstag war es wieder so weit: Der mit 3.000 Euro dotierte Preis ging an einen Absolventen und einen Doktoranden der Fakultät für Mathematik.

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Studentische Traditionen auch im 21. Jahrhundert wertvoll

Der VAC Verband Alter Corpsstudenten veröffentlichte heute auf seiner Facebook-Seite folgendes:

Neujahrsempfang des Verbandes Alter Corpsstudenten (VAC) 2014

Der Verband Alter Corpsstudenten (VAC) e.V., der Altherrenverband der ältesten Studentenverbindungen in Mitteleuropa, der Kösener Corps, hat im Rahmen seines Neujahrsempfangs am 11. Januar 2014 im Frankfurter Grand Hotel Hessischer Hof betont, dass die Traditionen und die Kultur der studentischen Corps auch im 21. Jahrhundert ein wertvolles Gut seien, das den aktiven Studenten durch den Kontakt mit ihren Alten Herren einen wichtigen Vorsprung im Studium und im Berufsleben verschafften. Davon profitierten auch die Universitäten und Hochschulen.

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Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung

Die Redaktion Süd der Main Post in Würzburg veröffentlichte folgenden Artikel:

Die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Uni ist für eine herausragende Arbeit zum Thema „Wasser“ bei einer Feierstunde in der Residenz mit dem erstmals verliehenen Rektor-Max-Meyer-Preis geehrt worden. Das Preisgeld in Höhe von 2500 Euro erhielt sie für ihre Dissertation „Auswirkungen von Niedrigwasser und Klimawandel auf die verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrt und Häfen des Rheines“.

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Wenn Niedrigwasser Flugzeuge stoppt

Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Uni Würzburg hat für ihre Doktorarbeit den mit 2500 Euro dotierten Rektor-Max-Meyer-Preis erhalten. Mit diesem Preis zeichnen corpsstudentische Organisationen Arbeiten aus, die sich auf wissenschaftliche Weise mit dem Thema Wasser befassen.

„Massenguttransport auf dem Rhein vor dem Hintergrund des Klimawandels – eine Untersuchung der Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt und die verladende Wirtschaft“: So lautet der Titel der Arbeit, die Anja Scholten am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg verfasst hat. Betreut wurde sie dabei von ihrem Doktorvater Professor Roland Baumhauer.

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Erstmals Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung verliehen

Am 2. Dezember 2013 veröffentlichte der Autor CJP folgenden Artikel über die Verleihung des 1. Rektor-May-Meyer-Preises in Würzburg:

Die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Universität ist für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Wasser“ am 29. November 2013 bei einer Feierstunde in der Würzburger Residenz mit dem erstmals verliehenen Rektor-Max-Meyer-Preis geehrt worden.

2.500 € Preisgeld

Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro erhielt sie für ihre Dissertation „Auswirkungen von Niedrigwasser und Klimawandel auf die verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrt und Häfen des Rheines“, die sie am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg, betreut durch ihren Doktorvater Prof. Dr. Roland Baumhauer, verfasst hat.

Klimawandel und Schifffahrt im Rhein

Diese Dissertation untersucht die Verfügbarkeit von Wasser für die Binnenschifffahrt auf dem Rhein und die durch den Klimawandel verursachten Schwankungen. In den letzten Jahren auftretende Niedrigwasserphasen haben gezeigt, dass die Einstellung der Binnenschifffahrt bei der Industrie zu Versorgungsengpässen mit Massengütern kommen kann.

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Zwei Autos in Flammen am Rande der Anti-Rassismus-Demonstration

Matthias Heinzel, Redakteur beim Göttinger Tageblatt veröffentlichte am 01.12.2013 18:29 Uhr folgenden Beitrag: „Am Rande der Anti-Rassismus-Demonstration am Freitagabend sind zwei Autos auf den Parkplätzen der“ … „Corps Brunsviga und Corps Hannovera in der Bürgerstraße in Brand geraten. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Göttingen. Außerdem wird gegen eine Demonstrantin…

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Brennende Autos und Rangeleien bei Demo gegen Rechts

Ein(e) Journalist(in) mit dem Kürzel tko veröffentlichte auf der Internetplattform hna.de folgenden Aritkel über Brände in der letzten Nacht, die vor Corpshäusern gelegt wurden:

corpsstudentenEU_HNA_de_01Großaufgebot der Polizei und 480 Protestierende

Göttingen. 480 Menschen haben am Freitagabend in der Göttinger Innenstadt demonstriert. Anlass war der zweite Jahrestag des Bekanntwerdens der NSU-Mordserie. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Polizeibeamten.

„Es gab kleinere Rangeleien, typisch für Göttingen“, berichtete Polizeisprecherin Jasmin Kaatz noch am Abend gegenüber unserer Zeitung.

Außerdem gingen zwei Autos auf Grundstücken der Studentenverbindungen Corps Brunsviga und Corps Hannovera in der Bürgerstraße in Flammen auf.

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