Claudia Roth stellt das Oktoberfest als “größte offene Drogenszene“ dar

Götz A. Primke berichtete in seinem Blog am 20. August 2009 folgendes:

… „Claudia Roth weiß, wovon sie spricht. Denn auf dem Oktoberfest ist auch die Grüne – gern auch in Begleitung von Corporierten in den Boxen der Münchner Studentenverbindungen im Schottenhamel-Festzelt – einer Wiesn-Maß nicht abgeneigt.“ …

Quelle: LeGourmand.de

Quelle Foto: box14.de

Studentisches Couleur in historischem Fahrwasser – Entstehung und Wandel der Greifswalder Studentenverbindungen

In der Zeitschrift „POMMERN“ veröffentlichte der Autor Christian Anders in der Ausgabe 4/2009 folgenden Artikel:

Wenn die Welt unterginge, so Reichskanzler Bismarck dereinst, dann wolle er nach Mecklenburg emigrieren. Dort passiere schließlich alles fünfzig Jahre später. Man könnte meinen, der Ausspruch des Eisernen Kanzlers gilt nicht minder für Vorpommern und seine kurzzeitige Heimat Greifswald. Hier erweckt der historische Charme bunten Studentencouleurs und beflaggter Verbindungshäuser bei vielen Touristen noch heute den Eindruck einer Zeitreise. Wie aber konnten diese verbindungsstudentischen Strukturen und Traditionen die Irrungen zweier Weltkriege und totalitärer Systeme scheinbar unbeschadet überstehen?

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Der Arzt, dem Patienten ohne Papiere vertrauen

Im Hamburger Abendblatt war am 22. Februar 2009 folgendes über den Arzt und Corpsstudenten Dr. med. Hubertus-Eberhard Zimmermann zu lesen: Mehr als 230 Menschen aus rund 30 Nationen hat Hubertus-Eberhard Zimmermann [Corps Thuringia Jena] schon behandelt. Die meisten leben illegal in Hamburg. Der Campingtisch ist aufgeklappt, die Sprechstunde beginnt. Einmal in der Woche wird aus…

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Erlanger «Pfarrerstochter» machte Furore – Lockere Studentenvereinigung ohne Korpszwang erregte wegen ihres Namens Anstoß – Verbot misslang

Am 2.01.2009 veröffentlichte der Autor  Heinrich Hirschfelder folgenden Aufsatz in den Nürnberger Nachrichten oder in der Nürnberger Zeitung. «Pfarrerstochter» – so nannte sich die Erlanger «Vereinigung auswärtiger inaktiver Corps-Studenten» des Kösener SC [Kösener Senioren-Convents-Verband]. Vor hundert Jahren sorgte dieser studentische Stammtischzirkel mit dem sonderbaren Namen für einigen Gesprächsstoff. Der Pfarrerverein der protestantischen Landeskirche in Bayern…

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Der Doktor der „Illegalen“

In der Welt war am 12. Dezember 2008 folgender Aufsatz des Journalisten Edgar S. Hasse über den Arzt und Kösener Corpsstudenten Dr. Hubertus-Eberhard Zimmermann zu lesen: Hubertus-Eberhard Zimmermann [Alter Herr des Corps Thuringia Jena] behandelt im Marienkrankenhaus Ausländer ohne Krankenversicherung Jeden Dienstag räumt der Seelsorger des katholischen Marienkrankenhauses für einige Stunden sein Arbeitszimmer und macht…

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Studentenverbindungen in Magdeburg

Autor Mathias Bethke veröffentlichte auf dem Portal urbanite.net folgenden Beitrag: Der Tradition verpflichtet Manchem Studenten sind sie sicherlich schon aufgefallen: Sie tragen anachronistisch anmutende Kostüme, ein mehrfarbiges Bändchen um den Oberkörper, eine Kappe auf dem Kopf und sind berühmt-berüchtigt für ihren Bierkonsum. Die Rede ist von Verbindungsstudenten, gemeinhin – fälschlicherweise – Burschenschaftler genannt. urbanite sprach…

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60 Jahre Hautklinik in Quedlinburg

In der Zeitschrift „StippVisite – INFOS UND UNTERHALTUNG AUS DEM KLINIKUM DOROTHEA CHRISTIANE ERXLEBEN QUEDLINBURG GMBH“ schrieb der Privatdozent Dr. med. habil. Jens Ulrich, Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie und Leiter des Hautkrebszentrums Harz folgendes über den Arzt und Corpsstudenten Dr. Peter Schleiff Hassiae Gießen zu Mainz, sp. Thuringiae Jena folgendes: Wissenschaftliches Symposium…

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Prinz und Bummelknabe

Über den Deutschen Kaiser und Corpsstudenten Kaiser Wilhelm II. schrieb am 27.08.2008 der Autor Volker Ullrich in der Zeitung „Die Zeit“ folgendes: Wilhelm II. studierte zehn Fächer in vier Semestern. Vor allem aber studierte er das Bonner Corpsleben. Was wäre heute aus ihm geworden? Eine Spurensuche Wenn Kaiser Wilhelm II. über seine Studentenzeit sprach, erfasste ihn…

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Baltischer Völkerkommers – Ex est! Schmollis! Fiduzit!

Am 16.06.2008 veröffentlicht die FAZ folgenden Artikel des Autors Jasper von Altenbockum: Einmal im Jahr findet der „Völkerkommers“ statt, ein Treffen baltischer Studentencorps. Das geht auf die Zeit zurück, als Deutsche die Tradition ins Baltikum trugen. Heute sind die Corps im Baltikum als intellektuelle Elite anerkannt. In Deutschland ist das anders. „Alles schweige!“ singt die Kommersversammlung…

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Illegal in Hamburg – Die Schattenmenschen

Die beiden dpa-Journalisten Georg Ismar und Hanna Klimpe verfassten einen Artikel, der bei n-tv im Rahmen der Themengruppe „Panorama“ am 16. März 2008 über den Arzt und Jenenser Corpsstudenten Dr. med. Hubertus-Eberhard Zimmermann [Corps Thuringia Jena] erschien: Ana hat Angst, fühlt sich als eine Art „Sklavin der Moderne“. Die Kolumbianerin kam 2004 als Au-Pair-Mädchen nach…

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Krankheit: Die Malteser Migranten Medizin hilft illegalen Flüchtlingen – „Da gab es eine Versorgungslücke“

Die Journalistin Sabine Tesche berichtete am 12.03.2008 im Hamburger Abendblatt über den Arzt und Jenenser Thüringer Dr. med. Hubertus-Eberhard Zimmermann folgendes: Zwei Internisten beraten Notleidende ohne Krankenversicherung ehrenamtlich. Ihr Ziel: Sie wollen ein Fachärzte-Netzwerk aufbauen. Der Eingang zur Malteser Migranten-Sprechstunde ist schwer zu finden. Beim Haus eins des Marienkrankenhauses geht es die Auffahrt runter, ein…

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Gastkommentar von Martin Haidinger – Wo sind die linken Tugenden geblieben?

Am 29.01.2008 veröffentlichte Herr Martin Haidinger folgenden Gastkommentar in der Wiener Zeitung: Er war ein denkwürdiges Ereignis, dieser Abend im November 1988, als das Wiener Akademische Corps Marchia, eine ehemals „schlagende“ Verbindung, sein 100. Stiftungsfest feierte. Die Reihen der Alten Herren waren von Schnitter Tod bereits stark gelichtet, viele von ihnen waren als Juden im KZ…

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