Wieder daheim – Landesrabbiner über jüdisches Leben

Am 25.02.2012 veröffentlichte der Autor Jan Heitmann  folgenden Artikel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung:

Shlomo Bistritzky hat eine Mission. Der 1975 in Jerusalem geborene Landesrabbiner von Hamburg will den jüdischen Glauben in die Welt hinaustragen. Als Wirkungsort hat er sich bewusst die Hansestadt ausgesucht, denn hier liegen seine familiären Wurzeln. Sein Urgroßvater kam 1920 aus Königsberg an die Elbe, gründete hier eine Familie und führte ein Handelsgeschäft, bis das Unheil des Nationalsozialismus über sie hereinbrach. Im Rahmen der vom Corps Irminsul, der ältesten Hamburger Studentenverbindung, regelmäßig veranstalteten „Harvestehuder Gespräche“ referierte er über jüdisches Leben in Deutschland und seine Arbeit als Landesrabbiner.

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Die Unperson beim Festkommers

In der  Ausgabe 3/2005 der veröffentlichte der Autor  Günter Bertram in den „Mitteilungen des Hamburgischen Richtervereins“ folgenden sehr tendentiellen Artikel: I. Auf Freitag, den 24. Juni 2005, hatte […] „Corps Irminsul“ zu einem Festkommers anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens in den Hamburger Ratsweinkeller eingeladen und dafür als Gastredner Prof. Konrad Löw von der Universität Bayreuth gewonnen,…

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Hamburgs reichster Student

Der Autor Sönke Wiese veröffentlichte in der Hamburger Morgenpost folgenden Beitrag: SEBASTIAN GREVE: SEIN GROSSVATER IST UNI-MÄZEN – ZUR VORLESUNG FÄHRT ER MIT EINEM 500ER MERCEDES Seine „Studentenbude“ liegt an der Alster, zur Uni fährt er mit einem 500er Mercedes. Der Jura-Student Sebastian Greve führt ein Leben, von dem BAföG-Empfänger träumen. Die MOPO besuchte Hamburgs…

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Wie Beischlaf

Der Spiegel veröffentlichte am 19.11.1976 folgenden Artikel:

BUNDESWEHR

Gegen den Befehl aus dem Verteidigungsministerium haben sich Bundeswehr-Hochschüler die Teilnahme arn Mensuren-Fechten erstritten.

Das Hamburger Korps „Irminsul“, jedem „roten Klüngel“ abhold, hatte zur Feuerzangenbowle geladen. Die Feier galt Kommilitonen von der örtlichen Bundeswehr-Hochschule und einem freudigen Anlaß: „Eurer unbeschränkten Zugehörigkeit zum Corps steht nichts mehr im Wege.“

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Die Väter zahlen wieder Studenten: heute und „in jenen Tagen“

In der Wochenzeitung DIE ZEIT veröffentlichte der Autor Paul Hühnerfeld am 10.7.1952 in der Ausgabe Nr. 28 folgenden Aritkel:

Auch wer nicht „Niedersachse“ ist, erfährt das Programm dieser Verbindung am Schwarzen Brett in einem Wandelgang der Hamburger Universität. Dort hängt es zwischen vielen anderen Schwarzen Brettern: dem, der Verbindung „Albingia“, der Burschenschaft „Hansea“, dem Aushang des „Corps Thuringia Jena zu Hamburg“ [Anmerkung von corpsstudenten.eu: „Das Corps Thuringia Jena ging nach der Wende 1990 als erste Studentenverbindung an seinen ursprünglichen Hochschulort Jena zurück.“], des „Corps Irminsul“ …

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