Auszeichnung für talentierten Nachwuchs

Hermann-Billing-Preis an zwei Mathematiker vergeben

Der Autor mit dem Kürzel me veröffentlichte folgenden Artikel in Badischen Neuesten Nachrichten:

me. Es hat eine gute Tradition, Preise für herausragende Leistungen nach Menschen zu benennen, die selbst herausragende Leistungen vollbracht haben. So ist das auch beim Hermann-Billing-Preis. Der nach dem Karlsruher Architekten benannte Preis wird seit 1985 alljährlich vom Corps Friso-Cheruskia in Karlsruhe gestiftet und an talentierte Nachwuchswissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) beziehungsweise früher der Universität Karlsruhe vergeben. Am Samstag war es wieder so weit: Der mit 3.000 Euro dotierte Preis ging an einen Absolventen und einen Doktoranden der Fakultät für Mathematik.

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Corpsstudenten – Zwischen Traditionen und Vorurteilen

Der Redakteur  R. Günther veröffentlichte in der Dezemberausgabe der Zeitschrift KA.mus – Das Hochschulmagazin für Karlsruhe folgenden Artikel:

Ein akkurater Seitenscheitel ganz im Zeichen der 50er Jahre, gebändigt von Pomade an den Seiten, um die perfekte Glätte zu erhalten, ein gebügeltes, hellblaues Hemd in die rote Stoffhose gesteckt, gefolgt von einem dunkelblauen Kaschmirpullover mit Rautenmuster, der lässig über die Schultern gelegt ist, ein dunkelblauer Flechtgürtel und braune Segelschuhe – die klassische Vorstellung eines Verbindungsstudenten.

Doch was verbirgt sich hinter diesem Erscheinungsbild und hinter einer Verbindung? Sind sie wirklich frauenfeindlich, konservativ, eine Karriereseilschaft und eine Saufgesellschaft? Oder handelt es sich gar um einen sektenhaften, antidemokratischen Geheimbund mit Hierarchiegedanken, deren Mitglieder um ihre Ehre kämpfen?

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