In der Landeszeitung für die Lüneburger Heide war am 13.03.2011 folgendes über die AHSC zu lesen:

Edzard Schmidt-Jortzig (FDP), Lüneburger, Ex-Johanniter, Vorsitzender des Ethikrates und Bundesjustizminister a.D. Foto: cpa

Edzard Schmidt-Jortzig (FDP), Lüneburger, Ex-Johanniter, Vorsitzender des Ethikrates und Bundesjustizminister a.D. Foto: cpa

lz Lüneburg. Sein Thema ist durch die Plagiats-Affäre des zurückgetretenen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg hochaktuell. Der ehemalige Bundesjustizminister und frühere Johanniter Edzard Schmidt-Jortzig [Corps Hansea Bonn] (FDP) spricht am Sonnabend, 19. März [2011], in Lüneburg auf einer Festveranstaltung vor Vertretern akade­mischer Verbände zum Thema „Akademische Titel, deren Er­werb, Gebrauch und Verlust“.

Schmidt-Jortzig, emeritierter Professor für öffentliches Recht an der Universität Kiel, war von 1996 bis 1998 Minister unter Kanzler Helmut Kohl. Seit 2008 ist er Vorsitzender des Deut­schen Ethikrates. Er sprich ab 19.30 Uhr auf der Kronendiele an der Heiligengeiststraße. Er­wartet werden Vertreter von Akademikervereinen (AHSC) aus mehr als 40 Städten. In den Vereinen treffen sich die „Alten Herrn“ studentischer Corps, die am selben Ort wohnen, um sich fernab von ihrer Universi­tät mit anderen alten Corpsstu­denten auszutauschen. Gastge­ber ist der 1921 gegründete AHSC Lüneburg. Studenten schließen sich in Corps zusam­men, um ihr Studium gemeinsam zu gestalten, um zu feiern und ein Neuwerk lebenslanger Freundschaften aufzubauen. Corps wollen politisch neutral sein und dem Toleranzprinzip folgen. Infos: http://www.die-corps.de.

Quelle: Landeszeitung für die Lüneburger Heide