Verbindungen im „Dritten Reich“ – In Opposition mit Band und Schläger

Am 29.05.2013 veröffentlichten die Autoren Manuel Weskamp und Peter-Philipp Schmitt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung folgenden Artikel:

Studentenverbindungen waren im „Dritten Reich“ verboten. Trotzdem gründeten Wehrmachtsangehörige 1943 das Corps Guestphalia in Würzburg neu und schlugen Mensuren – eine Form widerständigen Verhaltens.

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Netzwerkgedanke bleibt aktuell

Herr Albrecht Günther veröffnetlichte am 16.05.2013  im Naumburger Tageblatt folgende Artikel über den VAC:

Während des Kösener Congresses feiert der Verband Alter Corpsstudenten sein 125-jähriges Bestehen. Farbenabend findet heute auf der Rudelsburg statt.

bad kösen. Der Verband Alter Corpsstudenten (VAC), der Altherrenverband der Kösener Corps, feiert sein 125-jähriges Bestehen. 1888 in München gegründet, ist er damit die älteste Studentenverbindung in Mitteleuropa. Nachdem Ende April in München ein Festakt stattfand, zu dem der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Wolfgang Heubisch, begrüßt werden konnte, werden die Feierlichkeiten nun während des Kösener Congresses fortgesetzt. Er begann gestern und wird heute mit dem Farbenabend der Corps auf der Rudelsburg weitergeführt.

Morgen folgen ab 10 Uhr die Totenehrung am Löwendenkmal sowie am Mittag die Vergabe der Friedrich-von-Klinggräff-Medaille des Stiftervereins Alter Corpsstudenten für besondere Leistungen in Wissenschaft und Studium. Am Abend gibt es den Empfang für geladene Gäste und ab 20 Uhr im Hotel „Kurgarten am Walde“ den Kösener Festcommers.

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Burschen herein!

Herr Peter-Philipp Schmitt veröffentliche folgenden Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

Der doppelte Abiturjahrgang ist da, und er sorgt auch in Würzburg für Rekorde: 23.879 Studierende vermeldet die Julius-Maximilians-Universität in diesem Wintersemester, die Stadt selbst hat nur 133.00 Einwohner. Besonders stark ist der Anstieg bei den Erstsemestern ausgefallen – fast 6.00 mehr als vor einem Jahr, das ist ein Plus von 15,8 Prozent. Dementsprechend groß ist die Wohnungsnot und der Andrang junger Männer bei den Studentenverbindungen mit ihren preiswerten Zimmern.

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Aufstieg dank Beziehungen – Was Elite-Zirkel wirklich für die Karriere bringen

Am 6.11.2011 schrieb Frau Miriam Hoffmeyer in der Süddeutschen Zeitung fogenden Artikel:

Rotary und Lions Club, Alumni-Verein oder Studentenverbindung – elitäre Zirkel nutzen ihren Anhängern auch beruflich, heißt es. In manchen Fällen trifft das zu. Aber manchmal kann die Mitgliedschaft in Vereinigungen bei der Jobsuche sogar schaden.

Wer aufsteigen will, sollte die richtigen Leute kennen. Seit diese Binsenweisheit aus dem Karriereratgeber unter der Überschrift „Networking“ steht, wächst die Zahl der formalen Netzwerke und ihrer Teilnehmer stetig. Fast jede deutsche Hochschule hat innerhalb der letzten 20 Jahre eine Alumnivereinigung gegründet, die Business-Plattform Xing zählt schon fast elf Millionen Mitglieder.

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Neugestaltung des Gedenkraums im Ratskeller | 40 Jahre Kösener Pfingsttagungen in Würzburg

Der Gedenkstein und die Wandmalerei, die an die 40jährige Präsenz der Kösener Corpsverbände von 1954 bis 1994 in Würzburg erinnern, sind im Zuge des Umbaus des Ratskellers erhalten und in die neue Kalterstube verlegt worden. Dies nahmen der Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV), der Verband Alter Corpsstudenten (VAC) und die Vereinigung der in Würzburg wohnenden Alten Herren…

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Alter Stein an neuem Platz – Gedenkstein und Wandmalerei erinnern an 40 Jahre Kösener Konvent in Würzburg

Der Redakteur der Mainpost, Herr Ernst Lauterbach, veröffentlichte in der selbigen Zeitung am 1.11.2011 folgenden Artikel über den KSCV, die Corpsstudenten und ihr Wirken in Würzburg: Eng war es in der Kalterstube im neu gestalteten Ratskeller. Rund 30 Gäste waren gekommen, um an der feierlichen Wiedereinweihung des Gedenksteins und der Wandmalerei teilzunehmen, die an die…

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Sie gehören zu Staffelstein seit 120 Jahren – Corpsphilister Teilnehmer aus ganz Deutschland und Belgien kamen zum Staffelstein-Treffen der Corpsstudenten, das seit 120 Jahren stattfindet

Seit dem 4.09.2011 ist auf der Seite inFranken.de folgender Artikel zu lesen, dessen Autor für uns leider nicht erkennbar ist, so dass wir ihn hier nicht expliziet zitieren können. 1951 hat der Würzburger H. Viebach zum ersten Mal am Treffen der Corpsphilister in Staffelstein teilgenommen, jetzt am Wochenende war der 83-Jährige zum 60. Mal dabei.…

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Corps Nassovia feierte mit 200 Gästen das 175-jährige Bestehen

In der Würzburger Main Post war am 15. Juni 2011 über das 175. Stiftungsfest der Nassovia Würzburg folgendes zu lesen: Blau und orange – die Farben des Hauses Nassau-Oranien sind seit 175 Jahren eng mit der Würzburger Studentenschaft verbunden. Erweitert um die Farbe Weiß ist die Trikolore als Couleur-Band um die Brust und eine orange…

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175 Jahre Corps Nassovia Würzburg

Am 14. Juni 2011 war in der Zeitung PrimaSonntag – Erste Würzburger Sonntagszeitung folgende Kurzmeldung zu lesen:   Würzburg (red) – Mit rund 200 Gästen aus Nah und Fern hat die Würzburger Studentenverbindung Corps Nassavia am Pfingstwochenende ihr 175. Stiftungsfest gefeiert. Im Sommer wird das Corps Nassavia, eine schlagende und farbentragende Studentenverbindung, den Vorsitz des…

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Corps Bavaria wird 195 Jahre alt

Die Main Post veröffentlichte am 17.06.2010 in ihrer Onlineausgabe unter http://www.main.de „(mr) Das Corps Bavaria Würzburg, eine schlagende und farbentragende Verbindung im Kösener SC-Verband, feiert vom 17. bis 20. Juni mit mehreren Veranstaltungen sein 195. Stiftungsfest.“ Die Main Post führte weiter aus: „Beim Festkommers am Freitag im Fürstensaal der Festung Marienberg hält Prof. Dr. Stefan…

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Vom Sinn, gelebt zu haben

Über den Corpsstudenten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz war am 9.08.2009 folgender Artikel von Volker Ullrich in der Zeitung „Die Zeit“ zu lesen: Adam von Trott wusste sofort, dass sich die Nazis politisch nicht würden zähmen lassen. Eine würdige Biografie zum 100. Geburtstag des Widerstandskämpfers Im Jahr der »Nürnberger Gesetze«, 1935, schrieb der damals…

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