Weltoffenheit und Heimatliebe

Der Journalist Gideon Zoryiku veröffentlichte den folgenden Artikel in der Mainpost, Würzburg: Weltoffenheit und Heimatliebe Das Corps Bavaria Würzburg, eine schlagende und farbentragende Studentenverbindung, hat am Wochenende sein 200. Stiftungsfest begangen. Das Corps Bavaria Würzburg, eine schlagende und farbentragende Studentenverbindung, hat mit einem dreitägigen Festprogramm am Wochenende sein 200. Stiftungsfest begangen. Das Corps kann also auf…

Details

Corps Bavaria Würzburg ehrt Max Meyer

Der VAC berichtet auf seiner Facebook-Seite Folgendes: Am Vorabend des 125. Geburtstages von Max Meyer (Corps Suevia-Straßburg zu Marburg, Corps Bavaria Würzburg) hat das Corps Bavaria Würzburg seinen Corpsbruder und früheren Rektor der Universität im Rahmen des traditionellen Bockbierdämmerschoppens geehrt. Altherrenvorsitzender Dr. Wolfgang Stegmann übergab dem Vorsitzenden des Vergabekomitees des Rektor-Max-Meyer-Preises, Bernhard Edler von Lapp…

Details

Uni-Rektor als Verfechter studentischer Corps – 125. Geburtstag von Medizin-Professor Max Meyer

Der Autor Andreas Jungbauer veröffentlichte in der Mainpost folgenden Artikel über den Corpsstudenten und Universitätsrektor Prof. Dr. Max Meyer: Er war nach dem Zweiten Weltkrieg Medizinprofessor an der Uni Würzburg, Dekan der medizinischen Fakultät, von 1951 bis 1953 Rektor und bis zu seinem Tod 1954 Prorektor der Uni. An diesem Sonntag, 8. Februar, würde Prof.…

Details

Nanotechnologie für die Wasserreinigung

Auf der Internetseite der Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg ist Folgendes zu lesen: Dr. Karl Sebastian Mandel hat für seine Dissertation den diesjährigen Rektor-Max-Meyer-Preis erhalten. Den mit 2500 Euro dotierten Preis vergibt ein Zusammenschluss corpsstudentischer Organisationen; sie erinnern damit an den früheren Rektor der Universität Würzburg. „Synthesis and Characterisation of Superparamagnetic Nanocomposite Particles for Water Purification and…

Details

Würzburg erleben berichtet über Max Meyer Preisverleihung

Nanotechnologie für die Wasserreinigung: Preis für Nachwuchsforschung verliehen Corpsstudentische Organisationen verliehen den Rektor-Max-Meyer-Preis Der Würzburger Wissenschaftler Dr. Karl Sebastian Mandel von der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität hat für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Wasser“ am 6. November 2014 im Rahmen einer Feierstunde in der Würzburger Residenz den Rektor-Max-Meyer-Preis erhalten, der in…

Details

Corpsstudentische Organisationen verliehen zum zweiten Mal den Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung

Nanotechnologie für die Wasserreinigung Der Würzburger Wissenschaftler Dr. Karl Sebastian Mandel von der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität hat für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Wasser“ am 6. November 2014 im Rahmen einer Feierstunde in der Würzburger Residenz den Rektor-Max-Meyer-Preis erhalten, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wurde, am 60.…

Details

Corps Moenania feierte den 200. Geburtstag

Andreas Mettenleiter veröffentlichte unter dem Titel „Corps Moenania: Würzburgs zweitälteste Verbindung feierte ihr 200. Gründungsjubiläum“ folgenden Beitrag: Mit einem mehrtägigen Festprogramm beging das Corps Moenania sein 200. Stiftungsfest. Die nach dem Flussgott „Moenus“ (Main) benannte traditionsreiche Studentenverbindung mit derzeit über 200 Mitgliedern kann damit auf eine lange Geschichte zurückblicken: Lediglich während des Dritten Reiches wurde das…

Details

Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung

Die Redaktion Süd der Main Post in Würzburg veröffentlichte folgenden Artikel:

Die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Uni ist für eine herausragende Arbeit zum Thema „Wasser“ bei einer Feierstunde in der Residenz mit dem erstmals verliehenen Rektor-Max-Meyer-Preis geehrt worden. Das Preisgeld in Höhe von 2500 Euro erhielt sie für ihre Dissertation „Auswirkungen von Niedrigwasser und Klimawandel auf die verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrt und Häfen des Rheines“.

Details

Wenn Niedrigwasser Flugzeuge stoppt

Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Uni Würzburg hat für ihre Doktorarbeit den mit 2500 Euro dotierten Rektor-Max-Meyer-Preis erhalten. Mit diesem Preis zeichnen corpsstudentische Organisationen Arbeiten aus, die sich auf wissenschaftliche Weise mit dem Thema Wasser befassen.

„Massenguttransport auf dem Rhein vor dem Hintergrund des Klimawandels – eine Untersuchung der Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt und die verladende Wirtschaft“: So lautet der Titel der Arbeit, die Anja Scholten am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg verfasst hat. Betreut wurde sie dabei von ihrem Doktorvater Professor Roland Baumhauer.

Details

Erstmals Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung verliehen

Am 2. Dezember 2013 veröffentlichte der Autor CJP folgenden Artikel über die Verleihung des 1. Rektor-May-Meyer-Preises in Würzburg:

Die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Universität ist für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Wasser“ am 29. November 2013 bei einer Feierstunde in der Würzburger Residenz mit dem erstmals verliehenen Rektor-Max-Meyer-Preis geehrt worden.

2.500 € Preisgeld

Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro erhielt sie für ihre Dissertation „Auswirkungen von Niedrigwasser und Klimawandel auf die verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrt und Häfen des Rheines“, die sie am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg, betreut durch ihren Doktorvater Prof. Dr. Roland Baumhauer, verfasst hat.

Klimawandel und Schifffahrt im Rhein

Diese Dissertation untersucht die Verfügbarkeit von Wasser für die Binnenschifffahrt auf dem Rhein und die durch den Klimawandel verursachten Schwankungen. In den letzten Jahren auftretende Niedrigwasserphasen haben gezeigt, dass die Einstellung der Binnenschifffahrt bei der Industrie zu Versorgungsengpässen mit Massengütern kommen kann.

Details

Wasser, Umwelt, Klimaschutz: Corpsstudentische Organisationen verleihen erstmals den Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung

Die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Universität erhält für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Wasser“ am 29. November 2013 im Rahmen einer Feierstunde in der Würzburger Residenz den Rektor-Max-Meyer-Preis, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wird. Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro erhält sie für ihre Dissertation „Auswirkungen von Niedrigwasser und Klimawandel auf die verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrt und Häfen des Rheines“, die sie am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg, betreut durch ihren Doktorvater Prof. Dr. Roland Baumhauer, verfasst hat.

Zeit: Freitag, 29. November 2013, 18.00 Uhr
Ort: Toscanasaal der Residenz (Südflügel), Residenzplatz 2, 97070 Würzburg

Details

Fahnenwechsel auf der Rudelsburg

Der Pressesprecher der corpsstudentischen Verbände, Fehlig Brunsvigae, sp. Bavariae Würzburg, veröffentlichte am 1.08.2013 folgenden Artikel auf myheimat.de.

Die Kösener Corpsstudenten wechseln die Führungsspitze – Spende an Tierpark Bad Kösen zur Beseitigung von Flutschäden

Turnusmäßig wechseln die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) am 3. August 2013 ihre Führungsspitze aus. Nach dem Alphabet übernimmt der SC zu Bonn vom Berliner SC den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holt der bisherige Vorortsprecher Georg Bremer für das Corps Borussia Berlin („Berliner Preußen“) seine schwarz-weiße Fahne vom Turm der Rudelsburg ein und übergibt das Amt an seinen Nachfolger Ingo Waibel vom Corps Rhenania Bonn. Von da ab wird die blau-weiß-rote Fahne des Corps Rhenania Bonn („Bonner Rhenanen“) hoch über dem Saaletal wehen.

Details

Der Schmiss aus Studententagen

Christian Ammon, Mitarbeiter bei Main.de, veröffentlichte am 3.06.2013 folgenden Artikel über das 150. Stiftungsfest des Corps Makaria-Guestphalia.

Die wuchtigen Schläger fehlen auf wenigen der Schwarz-Weiß-Fotografien, mit denen das farbentragende und pflichtschlagende Corps Makaria-Guestphalia seine 150-jährige Geschichte in einer nun eröffneten Ausstellung im Martin-von-Wagner-Museum dokumentiert. Auf manchen Bildern lächeln junge Männer mit notdürftig verarzteten, aber stolzen Gesichtern in die Kamera. Auch auf dem Jubiläumsstiftungsfest in der Würzburger Residenz und auf der Feste Marienberg sind vereinzelt Alte Herren mit einem Schmiss aus Studententagen zu sehen.

Details