Acht Verletzte bei Brand in Haus von Studentenschaft

Am 15.06.2012 war folgendes in der Online-Ausgabe der Ostsee-Zeitung zu lesen:

Greifswald (dpa/OZ) – Bei einem Brand in einem Wohnhaus der Studenteverbinung „Corps Marchia“ in Greifswald sind am Freitagmorgen insgesamt acht Menschen verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher sagte, war das Feuer in einer Wohnung des zweigeschossigen Hauses, das an einer Hauptverkehrsstraße liegt, ausgebrochen.

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Diesmal sieben Preisträger

Ebenfalls am 11.06.2011 war im Naumburger Tageblatt folgender Beitrag von Herrn Michael Heise zu lesen: CORPSSTUDENTEN Das Treffen in Bad Kösen findet nach einer Abweichung im letzten Jahr wieder traditionell zu Pfingsten statt. Totengedenken und Auszeichnungen. BAD KÖSEN/SAALECK – Die Kösener Corpsstudenten sind in diesem Jahr zur traditionellen Regelung zurückgekehrt und haben ihr Treffen –…

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Studentisches Couleur in historischem Fahrwasser – Entstehung und Wandel der Greifswalder Studentenverbindungen

In der Zeitschrift „POMMERN“ veröffentlichte der Autor Christian Anders in der Ausgabe 4/2009 folgenden Artikel:

Wenn die Welt unterginge, so Reichskanzler Bismarck dereinst, dann wolle er nach Mecklenburg emigrieren. Dort passiere schließlich alles fünfzig Jahre später. Man könnte meinen, der Ausspruch des Eisernen Kanzlers gilt nicht minder für Vorpommern und seine kurzzeitige Heimat Greifswald. Hier erweckt der historische Charme bunten Studentencouleurs und beflaggter Verbindungshäuser bei vielen Touristen noch heute den Eindruck einer Zeitreise. Wie aber konnten diese verbindungsstudentischen Strukturen und Traditionen die Irrungen zweier Weltkriege und totalitärer Systeme scheinbar unbeschadet überstehen?

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