Über der Rudelsburg weht nun blau-weiß-rot

Am 11.08.2013 veröffentlichte die Zeitschrift „Super Sonntag“ in Naumburg folgenden Artikel: Turnusmäßig haben die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) am 3. August ihre Führungsspitze ausgewechselt. Nach dem Alphabet übernahm der SC zu Bonn vom Berliner SC zu Berlin den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holte der…

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Auf der Rudelsburg weht Blau-Weiß-Rot

Das Naumburger Tageblatt veröffentlichte am 5. oder 6. August 2013 folgenden Artikel:

Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes wechseln turnusmäßig Führungsspitze aus. Corps Rhenania Bonn übernimmt Vorort. Spende an Tierpark übergeben.

BAD KÖSEN/AG – Turnusmäßig haben die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) ihre Führungsspitze ausgewechselt. Nach dem Alphabet übernahm am Sonnabendabend der SC zu Bonn vom Berliner SC zu Berlin den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holte der bisherige Vorortsprecher Georg Bremer für das Corps Borussia Berlin seine schwarz-weiße Fahne vom Turm der Rudelsburg ein und übergab das Amt an seinen Nachfolger Ingo Waibel vom Corps Rhenania Bonn. Von jetzt an weht die blau-weiß-rote Fahne des Corps Rhenania Bonn hoch über dem Saaletal.

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Fahnenwechsel auf der Rudelsburg

Der Pressesprecher der corpsstudentischen Verbände, Fehlig Brunsvigae, sp. Bavariae Würzburg, veröffentlichte am 1.08.2013 folgenden Artikel auf myheimat.de.

Die Kösener Corpsstudenten wechseln die Führungsspitze – Spende an Tierpark Bad Kösen zur Beseitigung von Flutschäden

Turnusmäßig wechseln die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) am 3. August 2013 ihre Führungsspitze aus. Nach dem Alphabet übernimmt der SC zu Bonn vom Berliner SC den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holt der bisherige Vorortsprecher Georg Bremer für das Corps Borussia Berlin („Berliner Preußen“) seine schwarz-weiße Fahne vom Turm der Rudelsburg ein und übergibt das Amt an seinen Nachfolger Ingo Waibel vom Corps Rhenania Bonn. Von da ab wird die blau-weiß-rote Fahne des Corps Rhenania Bonn („Bonner Rhenanen“) hoch über dem Saaletal wehen.

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Es hat sich bewährt.

Am 10. Februar 2013 veröffentlichten die beiden Autoren Fabian Stark und Jonathan Allenberg folgenden Artikel über den Neujahrsempfang des VAC und KSCV:

Die Burschenschaften gelten als tradierte, rechte, versoffene Männlichkeits-Cliquen. Sie prägen das Bild aller Studentenverbindungen, auch das der Corps. Denen gefällt das gar nicht – sie wollen beweisen, dass sie anders sind.

Anfang Dezember sagte ich Spiegel Online, bei uns könne gern mal ein Burschenschafter seine Meinung veröffentlichen. Einen Monat später landet eine Mail in meinem Postfach, Betreff: „Corps: Studentenverbindungen im 21. Jahrhundert„. Ja, was machen Studentenverbindungen im 21. Jahrhundert? Was sind „Corps“, hat das was mit den Burschenschaften zu tun?

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Donnernder Schoppensalamander

Am 5.11.2012 wurde von Herrn Karl-Hermann Leukert folgender Beitrag in der Berliner Zeitung veröffentlicht:

Berlin – Wer Studentenverbindung hört, denkt an an Pflichtmensur, Burschenschaften und vermeintlichen Rechtspopulismus. Dabei gibt es allein in Berlin rund 50 traditionelle Verbindungen. Die ältesten unter ihnen, die sogenannten Corps, haben sich jetzt getroffen.

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