Übersetzung des englischen Artikels: „My Germany: Student fencer“

Mein Deutschland: Studentische Fechter

Am 11. September 2013 sendete die BBC den Filmbeitrag von Samuel Girona, siehe Ende dieses Beitrages, und Patrick Jackson, BBC News, Berlin, veröffentlichte folgenden Artikel bei dem Internet-Auftritt der BBC:

Vor der Bundestagswahl in Deutschland spricht der BBC mit Menschen unterschiedlicher Herkunft über ihr dortiges Leben. In der ersten Folge der Serie sprechen Zugehörige der privilegierten Gesellschaftsschicht über ihre Studentenverbindung.

Nils Hempel, 26, weiß seine Freunde so wie jeder Mann zu schätzen, aber vielleicht nicht mehr, als wenn sein Gegner bei einer Mensur einen Schmiss in seinem Gesicht mit dem Schläger erhält.

Als Jura-Student an der Humboldt-Universität Berlin gehört er zu einer der ältesten rein männlichen Hochschul-Studentenverbindungen Deutschlands, das Corps Marchia Berlin aus dem gut situierten Vorort der deutschen Hauptstadt Dahlem.

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My Germany: Student fencer

Am 11 September 2013 sendete die BBC den Filmbeitrag von Samuel Girona, siehe Ende dieses Beitrages, und Patrick Jackson, BBC News, Berlin, veröffentlichte folgenden Artikel auf dem Internet-Auftritt der BBC. Die deutsche Übersetzung finden Sie unter dem Titel „Übersetzung des englischen Artikels: “My Germany: Student fencer”„.

Ahead of the federal elections in Germany, the BBC talks to people from different backgrounds about their lives there. In the first in the series, those at the privileged end of society talk about their student fraternity.

Nils Hempel, 26, values his friends as much as any man but perhaps never more than when he is slashing at their faces with a sword.

A law student at Humboldt University from Bremen, he belongs to one of Germany’s oldest all-male college fraternities, the Corps Marchia Berlin, in the German capital’s well-heeled suburb of Dahlem.

Life there revolves around the fencing match or mensur (literally the prescribed distance between swordsmen).

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Über der Rudelsburg weht nun blau-weiß-rot

Am 11.08.2013 veröffentlichte die Zeitschrift „Super Sonntag“ in Naumburg folgenden Artikel: Turnusmäßig haben die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) am 3. August ihre Führungsspitze ausgewechselt. Nach dem Alphabet übernahm der SC zu Bonn vom Berliner SC zu Berlin den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holte der…

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Auf der Rudelsburg weht Blau-Weiß-Rot

Das Naumburger Tageblatt veröffentlichte am 5. oder 6. August 2013 folgenden Artikel:

Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes wechseln turnusmäßig Führungsspitze aus. Corps Rhenania Bonn übernimmt Vorort. Spende an Tierpark übergeben.

BAD KÖSEN/AG – Turnusmäßig haben die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) ihre Führungsspitze ausgewechselt. Nach dem Alphabet übernahm am Sonnabendabend der SC zu Bonn vom Berliner SC zu Berlin den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holte der bisherige Vorortsprecher Georg Bremer für das Corps Borussia Berlin seine schwarz-weiße Fahne vom Turm der Rudelsburg ein und übergab das Amt an seinen Nachfolger Ingo Waibel vom Corps Rhenania Bonn. Von jetzt an weht die blau-weiß-rote Fahne des Corps Rhenania Bonn hoch über dem Saaletal.

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Fahnenwechsel auf der Rudelsburg

Der Pressesprecher der corpsstudentischen Verbände, Fehlig Brunsvigae, sp. Bavariae Würzburg, veröffentlichte am 1.08.2013 folgenden Artikel auf myheimat.de.

Die Kösener Corpsstudenten wechseln die Führungsspitze – Spende an Tierpark Bad Kösen zur Beseitigung von Flutschäden

Turnusmäßig wechseln die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) am 3. August 2013 ihre Führungsspitze aus. Nach dem Alphabet übernimmt der SC zu Bonn vom Berliner SC den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holt der bisherige Vorortsprecher Georg Bremer für das Corps Borussia Berlin („Berliner Preußen“) seine schwarz-weiße Fahne vom Turm der Rudelsburg ein und übergibt das Amt an seinen Nachfolger Ingo Waibel vom Corps Rhenania Bonn. Von da ab wird die blau-weiß-rote Fahne des Corps Rhenania Bonn („Bonner Rhenanen“) hoch über dem Saaletal wehen.

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Karl Marx (1818-1883), kommunistischer Philosoph

Jürgen Herres (Berlin) veröffentlichte auf dem „Portal Rheinische Geschichte“ seinen Fachaufsatz, aus dem wir zitieren: … 1835 begann er in Bonn Rechtswissenschaften zu studieren und schloss sich dem „Poeten-Bund“ sowie der Bonner Tischgesellschaft der „Treveraner“ (ab 1838 Corps Palatia) an. Seine studentische Ehre verteidigte er mehrfach in Duellen, was seinen Vater zu der Frage verleitete:…

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Es hat sich bewährt.

Am 10. Februar 2013 veröffentlichten die beiden Autoren Fabian Stark und Jonathan Allenberg folgenden Artikel über den Neujahrsempfang des VAC und KSCV:

Die Burschenschaften gelten als tradierte, rechte, versoffene Männlichkeits-Cliquen. Sie prägen das Bild aller Studentenverbindungen, auch das der Corps. Denen gefällt das gar nicht – sie wollen beweisen, dass sie anders sind.

Anfang Dezember sagte ich Spiegel Online, bei uns könne gern mal ein Burschenschafter seine Meinung veröffentlichen. Einen Monat später landet eine Mail in meinem Postfach, Betreff: „Corps: Studentenverbindungen im 21. Jahrhundert„. Ja, was machen Studentenverbindungen im 21. Jahrhundert? Was sind „Corps“, hat das was mit den Burschenschaften zu tun?

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Donnernder Schoppensalamander

Am 5.11.2012 wurde von Herrn Karl-Hermann Leukert folgender Beitrag in der Berliner Zeitung veröffentlicht:

Berlin – Wer Studentenverbindung hört, denkt an an Pflichtmensur, Burschenschaften und vermeintlichen Rechtspopulismus. Dabei gibt es allein in Berlin rund 50 traditionelle Verbindungen. Die ältesten unter ihnen, die sogenannten Corps, haben sich jetzt getroffen.

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“ – Plädoyer für ein corpsstudentisches Casino in Berlin

1. Historischer Hintergrund des Zitats

„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“ Diese Aufforderung erging am 12. März 19041 von Carl Rabl2, damals Rektor der Prager Universität, an die deutschen korporierten Studenten. Hintergrund waren die ständigen — auch körperlichen — Auseinandersetzungen zwischen deutschen und tschechischen Studenten. Besonders schlimm waren die Semestersonntage. Sonntags spätvormittags bummelten die deutschen Korporierten mit Band und Mütze über den Graben, die Prager Haupteinkaufsstraße und Flaniermeile. Weite Teile der tschechischen Bevölkerung empfanden dies als provokante Zurschaustellung deutsch-österreichischen Nationalismus. Im Frühjahr 1904 gab es fast allsonntäglich Beleidigungen, Steinwürfe aus dem Hinterhalt auf deutsche Studenten und Schlägereien; die Polizei musste regelmäßig einschreiten, um Schlimmeres zu verhindern. Als Deutsche überlegten, den Bummel einzustellen, ermunterte Rabl sie mit seinem zum geflügelten Wort gewordenen Ausruf zum Durchhalten3.

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Corps in der Diskussion

Rechtsextreme Töne innerhalb der Burschenschaften beschädigen den Ruf anderer Verbindungen. Im Gastbeitrag [in der Thüringer Allgemeinen / Thüringen zum Sonntag] meint Landtagsdirektor a.D., Joachim Linck: In der Mehrzahl sind studentische Korporationen weltoffen

Rechtsextreme und nationalistische Töne innerhalb der Deutschen Burschenschaft begleiteten deren diesjährigen Verbandstag, den Burschentag, in Eisenach. Die Kritik in der deutschen Presse war nahezu einhellig − und das zurecht. Auch die Distanzierung der Corps fiel deutlich aus − das wünschte man sich in dieser Klar- und Entschiedenheit noch häufiger.

Zur Erinnerung: Dem Verbandstag lagen Anträge vor, nach denen nur Söhne von deutschstämmigen Eltern in die Mitgliedsverbände der Deutschen Burschenschaft aufgenommen werden sollten. Außerdem sollte eine Burschenschaft, die einen Studenten mit deutschem Pass aufgenommen hatte, der aber chinesische Eltern hat, aus der Deutschen Burschenschaft ausgeschlossen werden.

Zwar wurden beide Anträge aufgrund der öffentlichen Entrüstung nach einer langen,
heftigen Debatte auf dem Burschentag zurückgezogen. Der Skandal besteht aber doch schon darin, dass es die Anträge überhaupt geschafft haben, Beratungsgegenstand auf dem Burschentag zu werden.

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Diesmal sieben Preisträger

Ebenfalls am 11.06.2011 war im Naumburger Tageblatt folgender Beitrag von Herrn Michael Heise zu lesen: CORPSSTUDENTEN Das Treffen in Bad Kösen findet nach einer Abweichung im letzten Jahr wieder traditionell zu Pfingsten statt. Totengedenken und Auszeichnungen. BAD KÖSEN/SAALECK – Die Kösener Corpsstudenten sind in diesem Jahr zur traditionellen Regelung zurückgekehrt und haben ihr Treffen –…

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STREIFZÜGE – Die Märker

Die FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 29. November 2010 einen Aufsatz von Herrn Altenbockum auf der 2. Seite mit folgendem Inhalt: Schlagende Verbindungen haben es im öffentlichen Ansehen nicht leicht. Hamburgs neuer und vielleicht bald ehemaliger Bürgermeister, der CDU-Politiker Ahlhaus, wurde von manchem Grünen gar wie ein Verfassungsfeind behandelt, weil er einer schlagenden Verbindung angehört…

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Die Corps ehrten ihre Besten

Am 06.06.2003 veröffentlichte die Mitteldeutsche Zeitung folgenden Artikel des Autors Hans-Dieter Speck: Bad Kösen. Die Corpsstudenten würdigen ihre besten Geister. Drei von ihnen wurden bei einem Festakt in der Wandelhalle des Kurhauses Bad Kösen geehrt und mit der „von Klinggräff-Medaille“ 2003 ausgezeichnet: Dipl.-Ing. Lars H. Braitinger (Rhenania Stuttgart), Dipl-Ing. Joscha Gussmann (Vandalia-Teutonia Berlin) und Dr.…

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