Der Arzt, dem Patienten ohne Papiere vertrauen

Im Hamburger Abendblatt war am 22. Februar 2009 folgendes über den Arzt und Corpsstudenten Dr. med. Hubertus-Eberhard Zimmermann zu lesen: Mehr als 230 Menschen aus rund 30 Nationen hat Hubertus-Eberhard Zimmermann [Corps Thuringia Jena] schon behandelt. Die meisten leben illegal in Hamburg. Der Campingtisch ist aufgeklappt, die Sprechstunde beginnt. Einmal in der Woche wird aus…

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Erlanger «Pfarrerstochter» machte Furore – Lockere Studentenvereinigung ohne Korpszwang erregte wegen ihres Namens Anstoß – Verbot misslang

Am 2.01.2009 veröffentlichte der Autor  Heinrich Hirschfelder folgenden Aufsatz in den Nürnberger Nachrichten oder in der Nürnberger Zeitung. «Pfarrerstochter» – so nannte sich die Erlanger «Vereinigung auswärtiger inaktiver Corps-Studenten» des Kösener SC [Kösener Senioren-Convents-Verband]. Vor hundert Jahren sorgte dieser studentische Stammtischzirkel mit dem sonderbaren Namen für einigen Gesprächsstoff. Der Pfarrerverein der protestantischen Landeskirche in Bayern…

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Der Doktor der „Illegalen“

In der Welt war am 12. Dezember 2008 folgender Aufsatz des Journalisten Edgar S. Hasse über den Arzt und Kösener Corpsstudenten Dr. Hubertus-Eberhard Zimmermann zu lesen: Hubertus-Eberhard Zimmermann [Alter Herr des Corps Thuringia Jena] behandelt im Marienkrankenhaus Ausländer ohne Krankenversicherung Jeden Dienstag räumt der Seelsorger des katholischen Marienkrankenhauses für einige Stunden sein Arbeitszimmer und macht…

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60 Jahre Hautklinik in Quedlinburg

In der Zeitschrift „StippVisite – INFOS UND UNTERHALTUNG AUS DEM KLINIKUM DOROTHEA CHRISTIANE ERXLEBEN QUEDLINBURG GMBH“ schrieb der Privatdozent Dr. med. habil. Jens Ulrich, Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie und Leiter des Hautkrebszentrums Harz folgendes über den Arzt und Corpsstudenten Dr. Peter Schleiff Hassiae Gießen zu Mainz, sp. Thuringiae Jena folgendes: Wissenschaftliches Symposium…

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Prinz und Bummelknabe

Über den Deutschen Kaiser und Corpsstudenten Kaiser Wilhelm II. schrieb am 27.08.2008 der Autor Volker Ullrich in der Zeitung „Die Zeit“ folgendes: Wilhelm II. studierte zehn Fächer in vier Semestern. Vor allem aber studierte er das Bonner Corpsleben. Was wäre heute aus ihm geworden? Eine Spurensuche Wenn Kaiser Wilhelm II. über seine Studentenzeit sprach, erfasste ihn…

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Baltischer Völkerkommers – Ex est! Schmollis! Fiduzit!

Am 16.06.2008 veröffentlicht die FAZ folgenden Artikel des Autors Jasper von Altenbockum: Einmal im Jahr findet der „Völkerkommers“ statt, ein Treffen baltischer Studentencorps. Das geht auf die Zeit zurück, als Deutsche die Tradition ins Baltikum trugen. Heute sind die Corps im Baltikum als intellektuelle Elite anerkannt. In Deutschland ist das anders. „Alles schweige!“ singt die Kommersversammlung…

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Illegal in Hamburg – Die Schattenmenschen

Die beiden dpa-Journalisten Georg Ismar und Hanna Klimpe verfassten einen Artikel, der bei n-tv im Rahmen der Themengruppe „Panorama“ am 16. März 2008 über den Arzt und Jenenser Corpsstudenten Dr. med. Hubertus-Eberhard Zimmermann [Corps Thuringia Jena] erschien: Ana hat Angst, fühlt sich als eine Art „Sklavin der Moderne“. Die Kolumbianerin kam 2004 als Au-Pair-Mädchen nach…

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Krankheit: Die Malteser Migranten Medizin hilft illegalen Flüchtlingen – „Da gab es eine Versorgungslücke“

Die Journalistin Sabine Tesche berichtete am 12.03.2008 im Hamburger Abendblatt über den Arzt und Jenenser Thüringer Dr. med. Hubertus-Eberhard Zimmermann folgendes: Zwei Internisten beraten Notleidende ohne Krankenversicherung ehrenamtlich. Ihr Ziel: Sie wollen ein Fachärzte-Netzwerk aufbauen. Der Eingang zur Malteser Migranten-Sprechstunde ist schwer zu finden. Beim Haus eins des Marienkrankenhauses geht es die Auffahrt runter, ein…

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Gastkommentar von Martin Haidinger – Wo sind die linken Tugenden geblieben?

Am 29.01.2008 veröffentlichte Herr Martin Haidinger folgenden Gastkommentar in der Wiener Zeitung: Er war ein denkwürdiges Ereignis, dieser Abend im November 1988, als das Wiener Akademische Corps Marchia, eine ehemals „schlagende“ Verbindung, sein 100. Stiftungsfest feierte. Die Reihen der Alten Herren waren von Schnitter Tod bereits stark gelichtet, viele von ihnen waren als Juden im KZ…

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Liebknecht war Corpsstudent

In einem Leserbrief an das „Journal“ der Universität zu Marburg hält Herr Prof. Dr. Bernd-August Blencke Hasso-Nassoviae folgendes fest: Ihr letztes Journal (Nr. 6 vom Juni 2000) enthält auf Seite 21 einen meines Erachtens typischen Fehler. Und zwar haben Sie in dem Artikel über Wilhelm Liebknecht als Zwischenüberschrift „Burschenschafter“ geschrieben. Sie führen dann aus, dass…

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Vorstellung Preisträger bei Congress

Am 22.05.2007 veröffentlichte die Mitteldeutsche Zeitung folgenden Artikel des Autors Roland Lüders: Bad Kösen. Ab Mittoch steht Bad Kösen wieder ganz im Zeichen der Corpsstudenten, die sich zum „Kösener Congress 2007“ einfanden. Höhepunkte des Treffens sind wie jedes Jahr die Totenehrung am Löwendenkmal und der Festkommers am kommenden Freitag. Traditionell werden zudem jedes Jahr am…

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Der Mann, der zuviel kann

Der Autor Peter Buerger veröffentlichte in der Wochenzeitung DIE ZEIT am 16.11.2006 folgenden Artikel:

Wolfsburg zeigt die erste große Retrospektive des berühmten Malers Neo Rauch. Sein Frühwerk ist beeindruckend doch die jüngeren Traumbilder verlieren sich in privaten Anspielungen

Ein Bild stellt nichts dar, soll zunächst nichts darstellen als Farben. Ich hasse all diese Geschichten, diese Psychologie, dieses Getue. Paul Cézanne war wirklich kein Freund der literarischen Malerei, und damit war er nicht allein. Die heftige Ablehnung jeder Art von malerischer Erzählkunst wurde in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg sogar zum Dogma der bildkünstlerischen Moderne. Noch Adorno hielt eine Rückkehr zur gegenständlichen Malerei für kategorisch ausgeschlossen. Heute hingegen besteht ein breiter Konsens darüber, dass der Künstler sich frei entscheiden kann, ob er ungegenständlich oder figurativ arbeiten will. Gerade in der Vielzahl möglicher Wege liegt aber auch das Problem.

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Corps sucht Gespräch mit dem AStA – Corps Masovia verwahrt sich gegen Vorwürfe

Jan Kixmüller verfasste den Artikel „Corps sucht Gespräch mit dem AStA – Corps Masovia verwahrt sich gegen Vorwürfe“ für die Potsdamer Neue Nachrichten am 18.11.2005. Zu lesen war: Nach dem Vorwurf des AStAs der Uni Potsdam, die in Potsdam ansässige Studentenverbindung Masovia habe bei zwei Gelegenheiten Rechtsextreme auf ihren Veranstaltungen geduldet (PNN berichteten), hat der…

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