Kubanischer Botschafter zu Gast bei der Studentenverbindung Rheno-Guestphalia

Die Münstersche Zeitung berichtete am 14.05.2013 unter dem Titel „Besuch aus Berlin“ über das Münsteraner Botschaftgespräch mit S. E. dem Botschafter von Kuba auf dem Haus des Corps Rheno-Guestphalia.

MÜNSTER. Zum Traditionellen Botschaftergespräch des Landescorps Rheno-Guestphalia kam der kubanische Botschafter S. E. Francisco Becerra Egana nach Münster. Mit ihm diskutierten die Studenten über die Regierungspartei Kubas und wirtschaftlichen Wandel.

„Wir haben hier in Münster mit den Botschaftergesprächen den internationalen Austausch auf Top-Ebene institutionalisiert“, sagt Dirk Frotscher, Direktor der Landesbank Berlin. Von ihm wurde die Reihe der Botschaftergespräche initiiert. Er ist Mitglied im Altherrenverband, in den die Verbindungsstudenten nach dem Studium eintreten.

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Die Studenten des „Weinheimer Senioren Convents“ feiern 100 Jahre Wachenburg, aber auch den guten Zulauf an Füchsen.

Am 13.05.2013 veröffentlichte der Autor Rüdiger Soldt unter dem Titel „Pflichtschlagend und weltoffen“ folgenden Artikel:

WEINHEIM, 12. Mai. Den Burg-Palas beleuchten farbige Schweinwerfer. An der Brüstung stehen Studenten mit farbiger Corpsmütze und Corpsband und lassen den Blick über die Oberrheinebene schweifen. Jedes Jahr feiern und tagen die Studenten des „Weinheimer Senioren Convents“ (WSC) auf der Wachenburg, hoch über der badischen Kleinstadt Weinheim. In diesem Jahr ist es ein besonderes Jubiläum – die im neoromanischen Stil erbaute Studentenburg wird hundert Jahre alt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts war unter den wilhelminisch denkenden Weinheimer Corpsstudenten die Idee gereift, an die 23 Corps-Studenten, die im deutsch-französischen Krieg 1870/1871 gefallen waren, mit einem Ehrenmal zu erinnern. Doch es sollte bis 1907 dauern, bis das Weinheimer Corps genug Spenden für den Bau zusammenhatte.

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Ein feucht-fröhlicher Studentenmarsch

Am 13.05.2013 veröffentlichte der Redakteur Philipp Weber in der Rhein-Neckar-Zeitung folgenden Aritkel:

Weinheim. Weinheim hat eine weitere „Studenteninvasion“ überstanden: Mit einem Frühschoppen auf der Wachenburg ging gestern die Tagung des studentischen Korporationsverbands Weinheimer Senioren-Convent (WSC) zu Ende. Höhepunkt der Jubiläumstagung, in deren Verlauf der WSC sein 150-jähriges Bestehen feierte, war der traditionell feucht-fröhliche Fackelzug von der Kuppe des Wachenbergs in die Altstadt.

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„Es ist doch einfach eine Riesensause!“

In der Rhein-Neckar-Zeitung veröffentlichte Herr Philipp Weber folgenden Artikel:

Weinheim. Ein paar kräftige Windstöße rauschen durch den Wald, lassen die Funken fliegen. Der Geruch von verbranntem Wachs liegt in der Luft, ein Regenschauer ist gerade erst abgeklungen. Doch die Fackeln leuchten, die Bänder und Mützen sitzen, die ersten Lieder ertönen: Rund 700 Corpsstudenten aus 23 Städten haben sich vor der Wachenburg zum Fackelzug versammelt.

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Corpsstudenten – Pflichtschlagend und weltoffen

Rüdiger Soldt, Journalist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, berichtete über die Weinheim Tagung 2013 in der FAZ folgendes: Die Studenten des „Weinheimer Senioren Convents“ feiern 100 Jahre Wachenburg – aber auch den guten Zulauf an Füchsen. Den Burg-Palas beleuchten farbige Schweinwerfer. An der Brüstung stehen Studenten mit farbiger Corpsmütze und Corpsband und lassen den Blick…

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Studentische Corps auf der Rudelsburg – Treffen wird vor Pfingsten stattfinden.

In der Mitteldeutschen Zeitung berichtete Herr Albrecht Günther am 11.05.2013 über den KSCV und den VAC:

BAD KÖSEN – Die Corpsstudenten des Kösener Senioren-Convents-Verbandes (KSCV) und des Verbandes Alter Corpsstudenten (VAC) treffen sich auch in diesem Jahr wieder traditionellerweise vor Pfingsten vom 15. bis 17. Mai in Bad Kösen und auf der Rudelsburg. Neben den Jahrestagungen der beiden Verbände, dem 165. ordentlichen Kösener Congress am 17. Mai und dem ordentlichen Abgeordnetentag am 16. Mai, finden auch weitere Treffen verschiedener corpsstudentischer Vereine statt.

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Bochumer Studentenverbindung feiert 175-jähriges Bestehen

corpsstudentenEU_LokalKompass_Neoborussia_Berlin_zu_BochumBochum: Jahrhunderthalle Bochum „Es mag ein wenig verwundern, dass eine Bochumer Studentenverbindung ihren 175. Geburtstag feiert, wenn die Ruhr-Uni selber erst in den 1960ern entstanden ist“, erläutert Daniel Gregorzik, Senior und damit Vorsitzender der Studentenverbindung Corps Neoborussia-Berlin zu Bochum. „Aber das erklärt sich dadurch, dass damals auch einige Studentenverbindungen an die neue Ruhr-Universität übergesiedelt sind. Neugründungen haben die Zeit nicht überdauert und viele Verbindungen sind nach dem Mauerfall zurück an ihre ursprünglichen Universitäten gegangen.“ Das Corps Neoborussia-Berlin stammt, wie der Name besagt, aus Berlin, hat sich aber entschieden, in Bochum zu bleiben, da es mit seinen Mitgliedern und ehemaligen Mitgliedern in der Region verankert ist und außerdem ein eigenes Haus erworben hat, in dem Studenten wohnen können. Mittlerweile stammen die Mitglieder des Corps von mehreren Hochschulen der Metropole Ruhr.

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Münsteraner Botschaftergespräche – Kubanischer Botschafter Becerra Egana beim Corps Rheno-Guestphalia Münster

Der kubanische Botschafter in Deutschland, S. E. Raúl Francisco Becerra Egana (69), geht davon aus, dass in dem über mehr als 50 Jahre angespannten Klima, wie es die Beziehungen zwischen seinem Land und den USA bestimmt, eine weitere Aufhellung eintritt.

Beim traditionellen Münsteraner Botschaftergespräch, zu dem das studentische Landescorps Rheno-Guestphalia für den 25. April nach Münster eingeladen hatte, gab Botschafter Becerra Egana den Verbindungsstudenten und ihren rund 100 Gästen aus Wirtschaft, Verwaltung und den Hochschulen der Stadt einen Einblick in die Geschichte seines Landes und die Beziehungen mit seinem Nachbarn, den USA. Dessen unveränderte Blockade-Haltung ordnete er als Folge der innenpolitischen und wahltaktischen Einflüsse in den USA ein. Das Verhältnis zwischen den ungleichen Staaten werde geprägt durch das erstmals vom US-Präsidenten Eisenhower 1960 verhängte und heute durch ein US-Gesetz festgeschriebene Handels- Wirtschafts- und Finanzembargo. Botschafter Beccera Egena verwies auf die grossen Erfolge Kubas trotz des Embargos. Das Gesundheitwesen Kubas sei vorbildlich und der Erfindungsreichtum junger Kubaner zeigten, dass Kuba trotz dieses Embargos die Schwierigkeiten meistere. Die Analphabetenquote in Kuba sei eine der geringsten der Welt.

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