Wenn Niedrigwasser Flugzeuge stoppt

Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Uni Würzburg hat für ihre Doktorarbeit den mit 2500 Euro dotierten Rektor-Max-Meyer-Preis erhalten. Mit diesem Preis zeichnen corpsstudentische Organisationen Arbeiten aus, die sich auf wissenschaftliche Weise mit dem Thema Wasser befassen.

„Massenguttransport auf dem Rhein vor dem Hintergrund des Klimawandels – eine Untersuchung der Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt und die verladende Wirtschaft“: So lautet der Titel der Arbeit, die Anja Scholten am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg verfasst hat. Betreut wurde sie dabei von ihrem Doktorvater Professor Roland Baumhauer.

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Erstmals Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung verliehen

Am 2. Dezember 2013 veröffentlichte der Autor CJP folgenden Artikel über die Verleihung des 1. Rektor-May-Meyer-Preises in Würzburg:

Die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Universität ist für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Wasser“ am 29. November 2013 bei einer Feierstunde in der Würzburger Residenz mit dem erstmals verliehenen Rektor-Max-Meyer-Preis geehrt worden.

2.500 € Preisgeld

Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro erhielt sie für ihre Dissertation „Auswirkungen von Niedrigwasser und Klimawandel auf die verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrt und Häfen des Rheines“, die sie am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg, betreut durch ihren Doktorvater Prof. Dr. Roland Baumhauer, verfasst hat.

Klimawandel und Schifffahrt im Rhein

Diese Dissertation untersucht die Verfügbarkeit von Wasser für die Binnenschifffahrt auf dem Rhein und die durch den Klimawandel verursachten Schwankungen. In den letzten Jahren auftretende Niedrigwasserphasen haben gezeigt, dass die Einstellung der Binnenschifffahrt bei der Industrie zu Versorgungsengpässen mit Massengütern kommen kann.

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Zwei Autos in Flammen am Rande der Anti-Rassismus-Demonstration

Matthias Heinzel, Redakteur beim Göttinger Tageblatt veröffentlichte am 01.12.2013 18:29 Uhr folgenden Beitrag: „Am Rande der Anti-Rassismus-Demonstration am Freitagabend sind zwei Autos auf den Parkplätzen der“ … „Corps Brunsviga und Corps Hannovera in der Bürgerstraße in Brand geraten. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Göttingen. Außerdem wird gegen eine Demonstrantin…

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Brennende Autos und Rangeleien bei Demo gegen Rechts

Ein(e) Journalist(in) mit dem Kürzel tko veröffentlichte auf der Internetplattform hna.de folgenden Aritkel über Brände in der letzten Nacht, die vor Corpshäusern gelegt wurden:

corpsstudentenEU_HNA_de_01Großaufgebot der Polizei und 480 Protestierende

Göttingen. 480 Menschen haben am Freitagabend in der Göttinger Innenstadt demonstriert. Anlass war der zweite Jahrestag des Bekanntwerdens der NSU-Mordserie. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Polizeibeamten.

„Es gab kleinere Rangeleien, typisch für Göttingen“, berichtete Polizeisprecherin Jasmin Kaatz noch am Abend gegenüber unserer Zeitung.

Außerdem gingen zwei Autos auf Grundstücken der Studentenverbindungen Corps Brunsviga und Corps Hannovera in der Bürgerstraße in Flammen auf.

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Der 2. Wiener Akademikerball wird am 24. Jänner 2014 in der Wiener Hofburg stattfinden

Sehr geehrte Damen und Herren! Der 2. Wiener Akademikerball findet am Freitag, 24. Jänner 2014, in den Festsälen der Wiener Hofburg statt. Er führt die Tradition vorangegangener couleurstudentischer Bälle fort. Mit diesem Schreiben erlaubt sich der Ballausschuss, Sie herzlich einzuladen und Ihnen alle wichtigen Informationen zum Ball zu übermitteln. Bitte leiten Sie dieses E-Mail auch…

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Anwort des VAC auf den Artikel „Zurück in der Alpenfestung“

Am 25. November 2013 veröffentlichte der Autor Daniel Sailer unter dem Titel „ZURÜCK IN DER ALPENFESTUNG“ einen Artikel. Hier die Stellungnahme, die der Vorsitzende des VAC, Herr Hartung, daraufhin u.a. auf Facebook veröffentlichte:

Viele Angehörige akademischer Corps in Österreich, Deutschland und der Schweiz haben mit Interesse Ihren Artikel „Zurück in der Alpenfestung“ gelesen. Als Erster Vorsitzender des Verbandes Alter Corpsstudenten e.V. (VAC) drängt es mich, zu diesem Beitrag Stellung zu nehmen.

Enttäuscht hat uns, dass in Ihrem Beitrag die verschiedenen Formen und Dachverbände von studentischen Korporationen kaum unterschieden werden. So heisst es wörtlich: „Die Akademiker der FPÖ waren bei der Deutschen Burschenschaft oder bei ähnlichen Vereinigungen – Landsmannschaften, Sänger-, Turnerschaften, Corps oder Pennalverbindungen.“

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Wasser, Umwelt, Klimaschutz: Corpsstudentische Organisationen verleihen erstmals den Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung

Die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Anja Scholten vom Institut für Geographie und Geologie der Universität erhält für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Wasser“ am 29. November 2013 im Rahmen einer Feierstunde in der Würzburger Residenz den Rektor-Max-Meyer-Preis, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wird. Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro erhält sie für ihre Dissertation „Auswirkungen von Niedrigwasser und Klimawandel auf die verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrt und Häfen des Rheines“, die sie am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg, betreut durch ihren Doktorvater Prof. Dr. Roland Baumhauer, verfasst hat.

Zeit: Freitag, 29. November 2013, 18.00 Uhr
Ort: Toscanasaal der Residenz (Südflügel), Residenzplatz 2, 97070 Würzburg

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Corps empfängt Botschafterin der Philippinen

Im Magazin „Westfalium“ erschien folgender Artikel über das Botschaftergespräch mit I.E. der Botschafterin der Philippinen:

Westfalen – Eine profunde Übersicht zum Stand und den Perspektiven der wirtschaftlichen wie auch der kulturellen Zusammenarbeit gab die Botschafterin der Philippinen, I. E. Exzellenz Maria Cleofe R. Natividad, Botschafterin der Republik der Philippinen in Deutschland am 7. November den Angehörigen des Münste­raner Corps Rheno-Guestphalia und ihren Gästen aus Wirt­schaft, Verwaltung und den Hochschulen. Die Botschafterin knüpfte dabei an die seit nunmehr 60 Jahren bestehenden diplomatischen Beziehungen zwischen den Philippinen und Deutschland an, die sich im Wechsel der politischen Rahmenbedingungen als durchaus robust und zukunftsfähig erwiesen haben.

Die Zusammenarbeit zwischen den Philippinen und ihrem größten EU-Handels­partner erstreckt sich zum einen auf die wirtschaftlichen Beziehungen mit einem bilateralen Handelsvolumen von derzeit rund vier Mrd. Euro und. Der weitere Ausbau mit dem fernöstlichen Handels­partner wird seit längerem durch die ungelöste “Fraport-Angelegen­heit (Airport Manila)”, belastet, hinter der die 2004 vollzogene Enteignung des Projektes durch den Inselstaat steht.

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250 Beiträge bei corpsstudenten.eu veröffentlicht

Heute wurde mit dem Video Woher kommt die Redewendung “Jemandem eine Abfuhr erteilen”? der 250. Beitrag über Corps und Corpsstudenten bei corpsstudenten.eu archiviert. Herzlichen Dank an alle Besucherinnen und Besucher, Tipgeber und Mitstreiter, Unterstützer und Kritiker sowie alle Journalistinnen und Journalisten, Verlagen, Radiosendern, Fernsehsendern und Redaktionen, die diese Seite mit weit über 90.000 Besuchen im letzten Jahr…

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Nicht jede Studentenverbindung ist eine Burschenschaft

Am 27. Oktober 2013 wurde folgender Artikel in der Gießener Zeitung veröffentlicht:

Gießen | Nicht jede Studentenverbindung ist eine Burschenschaft

CorpsstudentenEU_Geo_GiessensisIm allgemeinen Sprachgebrauch wird oft für jede Studentenverbindung der Begriff „Burschenschaft“ verwendet. Dies ist nicht nur falsch, sondern wird auch in internen Kreisen nicht gerne gehört. Wir möchten mit diesem Artikel versuchen, etwas Licht in das Dunkel zu bringen.

Zu Beginn des Vormärz gründete sich 1815 die „Urburschenschaft“ in Jena mit dem Ziel alle Studenten in einer Organisation zu einen und eine gemeinsame Nation zu errichten (denn zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein Deutschland). Im Laufe der Zeit zersplitterte jedoch diese Gruppierung und nach und nach entstanden neue Organisationsformen des studentischen Lebens. Neben den bereits vorher existierenden Landsmannschaften und Corps bestanden weiterhin die Burschenschaften und es kamen Turnerschaften, Sängerschaften, ja gar nautische Verbindungen und Verbindungen mit den unterschiedlichsten Prinzipien dazu. Verbindungen ähnlicher Gesinnung schlossen sich teilweise zu Kartellen und Dachverbänden zusammen, die gemeinsam das „Schlagen“ (das studentische Fechten), das Konfessionelle, das Politische, das Akademische, die Leibesstärke, die Sangeskunst, die Jagd usw. ausübten. Das Spektrum ist so groß, dass man nicht vereinfacht sagen kann, wer wofür steht und wer wie politisch ausgerichtet ist. Selbst Kuriositäten wie schlagende Sängerschaften sind bekannt. Siehe hierzu unser Buchtipp „Männer-WG mit Trinkzwang“ von Karsten Hohage, der in einer fakultativ schlagenden (also einer nicht pflichtschlagenden) Sängerschaft das Studium durchlebte.

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120 Jahre Weinheimer Studentencorps

Von Redakteur der Saarbrücker Zeitung, Herr Peter Wagner, berichtete in selbiger Zeitung am 25. Oktober 2013 folgendes:

Große Feier mit vielen Gästen im Saarbrücker Casino am Staden

Anlässlich des 120. Geburtstags der Weinheimer Vereinigung Alter Corpsstudenten (öWVAC) zu Saarbrücken wurde im Casino am Staden groß gefeiert. Zum Jubiläum nahmen die Gäste teilweise lange Anfahrten auf sich.

Saarbrücken, Die „örtliche Weinheimer Vereinigung Alter Corpsstudenten“ (öWVAC) zu Saarbrücken hat in froher und großer Runde im Casino am Staden ihren 120. Geburtstag gefeiert. Kommersleiter Rolf Gerling (Bous) durfte 75 Gäste begrüßen, darunter nicht nur viele der 40 Mitglieder, sondern auch Freunde, die teilweise hunderte Kilometer fuhren, um das Ereignis nicht zu versäumen. Gerling betonte in seiner „Vaterlandsrede“ die Bedeutung von Gedankenfreiheit, Menschenwürde, Menschenrechten und aktiver Teilnahme an Demokratie. Die Festrede über die evangelische Kirchengeschichte der Saargegend hielt Pfarrer Professor Joachim Conrad (Püttlingen).

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Im Fuchsbau

Jan Sternberg veröffentlichte am 5.10.2013 folgenden Artikel in der Beilage „Der 7. Tag“ der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Der Artikel ist mit Fotos von Alexander Korner ergänzt.

Bierexzesse, Seilschaften, Nationalismus und Schmisse: Studentenverbindungen haben keinen guten Ruf. Dabei ist die Szene sehr unterschiedlich — und tief gespalten. Wie lebt es sich im Verbindungshaus? Ein WG-Besuch.

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Die tiefen roten Ledersessel erinnern an einen englischen Club, an den Wänden des Corpshauses prangen Geweihe, Säbel und Reichskanzler Otto von Bismarck in Öl. Im Treppenhaus hängt eine schwarz-weiß-rote Fahne. Im trutzigen Haus der Studentenverbindung Saxonia in Hannovers Nordstadt, erbaut 1911, scheint das Kaiserreich noch zu leben. Nicht überall indes: Im holzgetafelten Ballsaal glitzert eine Diskokugel unterm Kronleuchter.

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