Fahnenwechsel auf der Rudelsburg

Der Pressesprecher der corpsstudentischen Verbände, Fehlig Brunsvigae, sp. Bavariae Würzburg, veröffentlichte am 1.08.2013 folgenden Artikel auf myheimat.de.

Die Kösener Corpsstudenten wechseln die Führungsspitze – Spende an Tierpark Bad Kösen zur Beseitigung von Flutschäden

Turnusmäßig wechseln die Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes (KSCV) am 3. August 2013 ihre Führungsspitze aus. Nach dem Alphabet übernimmt der SC zu Bonn vom Berliner SC den „Vorort“, wie der Vorsitz des studentischen Korporationsverbandes traditionell genannt wird. Als Symbol dieses Wechsels holt der bisherige Vorortsprecher Georg Bremer für das Corps Borussia Berlin („Berliner Preußen“) seine schwarz-weiße Fahne vom Turm der Rudelsburg ein und übergibt das Amt an seinen Nachfolger Ingo Waibel vom Corps Rhenania Bonn. Von da ab wird die blau-weiß-rote Fahne des Corps Rhenania Bonn („Bonner Rhenanen“) hoch über dem Saaletal wehen.

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Herren mit Bändern

In der Zeitschrift Campus der Bundeswehrhochschule München, Ausgabe 3/20013, veröffentlichten die Redakteure Mathias Ulrich, Nils Werner folgenden Artikel über das Corps Germania München:

In München gibt es reichlich Studentenverbindungen – alle mit gleichen Vorurteilen. Vier Redakteure der CAMPUS haben sich beim Corps Germania umgesehen und nachgefragt.

Egal wie sehr man es versucht: So ganz ohne Vorurteile ist ein Besuch in einer Studentenverbindung wohl nicht möglich. Zumindest nicht für mich. Ehrlich gesagt, war mein Wissen darüber bis dahin ziemlich mager. Zuletzt hatte ich in den Medien immer wieder von Burschenschaften gehört, die mit rechtsradikalem Gedankengut in Verbindung gebracht wurden. Und Burschenschaften sind ja Studentenverbindungen, oder? Mein restliches Wissen beruhte auf amerikanischen Serien. Verbindung mit griechischen Buchstaben auf den Pullovern rufen im Vorbeigehen: „Omega Psi“ – oder so was. Entsprechend gespannt war ich, Leute eines Corps (ebenfalls eine Studentenverbindung) kennenzulernen.

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