Veir scharpe Mensuren – Corps Hanoverania

Am 30.07.2013 erschien folgender Artikel über das Corps Hanoverania in plattdeutscher Sprache in der Zeitung STORMARNER TAGEBLATT:

Mien Brauder Rupert weur in sien Studentenjoahren in de  „Schlagende Verbindung – Corps Hanoverania“. Veir scharpe Mensuren (Degengefechte) weurn da Pflicht. Nu wart gliek weck seggen „entsetzlich, überholt, Rückfall in oole Tieden“ un wat süss noch. Aber mien Brauder is ein Vereinsminsch, hei mutt jümmer gaude Kameraden üm sick hebben. Oahn sien Corps weur em in de fiefeinhalb Joahren Tiermedizinstudium de Deck up den Kopp follen.

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Feier des Corps Germania – Stolz auf die Toleranz

In den Stuttgarter Nachrichten.de veröffentlichte der Autor Martin Bernklau am 24.06.2013 folgenden Artikel:

Stuttgart-Plieningen – Das Corps Germania ist zwar eine schlagende und farbentragende Verbindung, die Hohenheimer Burschenschafter halten aber die Werte Toleranz, Weltoffenheit und religiöse wie politische Neutralität hoch und sind stolz auf den höchsten Anteil ausländischer Corpsbrüder unter ihresgleichen. Um sich „in die Stuttgarter Gesellschaft zu öffnen“, so der Altherren-Vorsitzende Helmut Jung, lud die Verbindung am Sonntag zu einer vierten „beschwingten Matinee“ ins Germanenhaus gegenüber dem Gründungslokal Garbe.

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Corps Rheno-Guestphalia feiert Stiftungsfest – Schlagende Argumente seit 1908

Herr Andreas Hasenkamp, Journalist bei den Westfälischen Nachrichten, veröffentlichte am 17.06.2013 folgenden Artikel:

Das erste und heute einzige Corps von Münster, die Rheno-Guestphalia, gestiftet 1908, feierte jetzt das 105. Stiftungsfest. Oberbürgermeister Markus Lewe hielt eine Festansprache.

Der schon ältere Chirurg schätzt sein studentisches Corps ebenso wie der Lehramts-Student, der gerade seinen Master macht: Beide feierten am Freitagabend im großen Saal des Zwei-Löwen-Clubs das 105. Stiftungsfest des ersten und heute einzigen Corps von Münster, der Rheno-Guestphalia, gestiftet 1908.

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Frühschoppen mit Tradition

Am 15.06.2013 berichtete die Neue Westfälische:

Corpsverbindungen pflegen Austausch in der Husenmühle

Hüllhorst (NW). Als Motto hatten sie ein Zitat von Friedrich Schiller gewählt. Mit „Wer zählt die Völker, nennt die Namen, die gastlich hier zusammenkamen?“ aus dem Gedicht „Die Kraniche des Ibykus“ war der Frühschoppen des AHSC überschrieben.

Mehr als 20 Angehörige des Alte-Herren-Senioren-Convents (AHSC), einer Vereinigung des Mitglieder der studentischen Corpsverbindungen nach dem akademischen Abschluss, fanden sich in der Hüllhorster Husenmühle ein. Eingeladen vom Vorsitzenden und Juristen Thomas Oermann, kamen zahlreiche Corpsstudenten, Gäste und deren Familien aus Nah und Fern. Den weitesten Weg hatte die Lebensgefährtin des Vorsitzenden aus dem österreichischen Weinviertel auf sich genommen.

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Über Kultur, Kunst und Politik ausgetauscht

Das Westfalenblatt berichtete am 15.06.2013 mit folgendem Artikel:

Traditioneller Husenmühlenfrühschoppen

Lübbecke / Hüllhorst (WB). Als Motto hatten sie ein Zitat von Friedrich Schiller gewählt. Mit „Wer zählt die Völker, nennt die Namen, die gastlich hier zusammenkamen?“ aus dem Gedicht „Die Kraniche des Ibykus“ war der Frühschoppen des AHSC überschrieben.

Mehr als 20 Angehörige des Alte-Herren-Senioren-Convents (AHSC), einer Vereinigung des Mitglieder der studentischen Corpsverbindungen nach dem akademischen Abschluss, fanden sich in der Hüllhorster Husenmühle ein. Eingeladen vom Vorsitzenden und Juristen Thomas Oermann, kamen zahlreiche Corpsstudenten, Gäste und deren Familien aus Nah und Fern. Den weitesten Weg hatte die Lebensgefährtin des Vorsitzenden aus dem österreichischen Weinviertel auf sich genommen.

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Hochwassereinsatz – hallesche Studentenverbindungen mobilisieren Mitglieder

Nico Ludwig schrieb am 13. Juni 2013 folgenden Artikel auf Händelstadt-Halle.de:

Oftmals von Teilen der Bevölkerung nicht akzeptiert: Studentenverbindungen haben eher ein negatives Bild in der Öffentlichkeit. Dass die Mitglieder der Verbindungen aber nicht nur auf ihren Häusern sitzen, Bier trinken und dabei altmodische Studentenlieder singen, soll dieser Artikel zeigen. Natürlich waren sie nicht die Einzigen, die bei der Hochwasser-Katastrophe geholfen haben. Die Verbindungsstudenten waren viel eher Teil der helfenden Bevölkerung und damit doch in der Mitte der Gesellschaft.

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Kieler Studentenverbindung – Corps Holsatia wird 200

Der Autor Paul Wagner veröffentlichte am 13.06.2013 folgenden Artikel über das Corps Holsatia Kiel:

Die älteste Kieler Studentenverbindung feiert ihr 200-jähriges Bestehen. Das Corps Holsatia zu Kiel mit seinem Verbindungshaus im Niemannsweg im vornehmen Stadtteil Düsternbrook erwartet ab Donnerstag zu seinem viertägigen Stiftungsfest mehr als 300 Gäste aus aller Welt.

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Der Schmiss aus Studententagen

Christian Ammon, Mitarbeiter bei Main.de, veröffentlichte am 3.06.2013 folgenden Artikel über das 150. Stiftungsfest des Corps Makaria-Guestphalia.

Die wuchtigen Schläger fehlen auf wenigen der Schwarz-Weiß-Fotografien, mit denen das farbentragende und pflichtschlagende Corps Makaria-Guestphalia seine 150-jährige Geschichte in einer nun eröffneten Ausstellung im Martin-von-Wagner-Museum dokumentiert. Auf manchen Bildern lächeln junge Männer mit notdürftig verarzteten, aber stolzen Gesichtern in die Kamera. Auch auf dem Jubiläumsstiftungsfest in der Würzburger Residenz und auf der Feste Marienberg sind vereinzelt Alte Herren mit einem Schmiss aus Studententagen zu sehen.

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