In eigener Sache – Wichtige corpsstudentische Veranstaltungen

Unseren Gruß zuvor! Viele Corpsstudenten haben uns in den letzten Monaten angeschrieben und nachgefragt, ob wir nicht einen zentralen Kalender für „Wichtige corpsstudentische Veranstaltungen“ einrichten könnten. Er ist da, der Kalender für „Wichtige corpsstudentische Veranstaltungen“! In der rechten Spalte finden Sie als 1. Punkt von oben dieses neue Angebot von http://www.corpsstudenten.eu. Einige erste Termine sind…

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Freiberger ist Chef von 3000 Studenten

Am 23.05.2012 erschien folgender Artikel in der Freien Presse – Sachsens größter Zeitung:

Jan Aurich leitete den Korporationsverband Weinheimer Senioren-Convent

FREIBERG – Als die Stadt Weinheim an der Bergstraße in Baden-Württemberg vor wenigen Tagen zum Treffpunkt für 3000 in verschiedenen Studentencorps vereinigten Studenten war, kam ihr Chef aus Freiberg.

Jan Aurich, Student der TU Bergakademie Freiberg fungiert seit Sommer vergangenen Jahres als 1. Vorort-Sprecher des Korporationsverbandes Weinheimer Senioren-Convent (WSC) und war somit auch beim traditionellen Treffen im Süden Deutschlands in einer führenden Rolle dabei. Der WSC ist der Dachverband von studentischen Corps an technischen und anderen fachgebundenen Hochschulen (zum Beispiel für Bergbau, Tiermedizin, Pharmazie und Landwirtschaft) in Deutschland. Zurzeit gehören ihm 59 aktive Corps an 23 Hochschulorten mit rund 1400 studentischen Mitgliedern an. Ihm zur Seite steht der Weinheimer Verband Alter Corpsstudenten (WVAC), dem rund 8000 berufstätige Akademiker angehören.

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KZ-Überlebender hält Vortrag bei schlagender Wiener Studentenverbindung

Wien (OTS) – Das schlagende Akademische Corps Symposion Wien lud den arrivierten jüdischen Journalisten Prof. Rudolf Gelbard, Vorstandsmitglied des DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes), führendes Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) und Holocaust-Überlebender, im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe „Symposiaden“ zum Gespräch.

Das Corps Symposion ist Mitglied im ältesten Dachverband von Studentenverbindungen, dem KSCV (Kösener Senioren-Convents-Verband). Corps des KSCV fechten Mensuren und sind dem Toleranzprinzip verpflichtet, akzeptieren also Mitglieder unabhängig von deren weltanschaulichen Positionen.

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Im Verband „klar im Vorteil“

Am 21.05.2012 veröffentlichte der Autor „keke“ in der Rhein-Neckar-Zeitung folgenden Artikel:

Weinheim. (keke) Seit seiner Gründung 1986 hat der Stifterverein Alter Corpsstudenten bis heute 130 Kösener und Weinheimer Corpsstudenten mit der Friedrich-von-Klinggräff-Medaille ausgezeichnet. Die damit verbundenen Förderpreise von jeweils 4000 Euro zur Unterstützung der weiteren wissenschaftlichen Arbeit belaufen sich mittlerweile auf mehr als 430.000 Euro.

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CORPSSTUDENTEN – Jahrestagung in Bad Kösen

Das Naumburger Tageblatt veröffentlichte am 19.05.2012 folgenden Arikel: BAD KÖSEN/AC – Die Corpsstudenten des Kösener Seniorer Convents Verbandes (KSCV) und des Verbandes Alter Corpsstudenten (VAC) treffen sich traditionellerweise am Pfingstwochenende vom 23. bis 26. Mai in Bad Kösen und auf der Rudelsburg. Neben den lahrestagungen der beiden Verbände, dem 164. ordentlichen Kösener Congress am 25.…

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Weinheims „Botschafter“ sind zurück

Weinheim. (keke) Welche Stadt kann schon von sich behaupten, fast 10.000 ehrenamtliche Botschafter in aller Welt zu haben, die noch dazu überall von sich behaupten: „Ich bin ein Woinemer“? Für Dr. Marcel Hattendorf, den Vorsitzenden des Weinheimer Verbandes Alter Corpsstudenten (WVAC) und des Weinheimer Senioren Convents (WSC), steht zudem außer Frage: Die Zweiburgenstadt ist auch in Sachen Gastfreundschaft „spitze“. Was auch gestern zum Auftakt der traditionellen viertägigen Weinheimtagung von WVAC und WSC einmal mehr spür- und erlebbar war.

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“ – Plädoyer für ein corpsstudentisches Casino in Berlin

1. Historischer Hintergrund des Zitats

„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“ Diese Aufforderung erging am 12. März 19041 von Carl Rabl2, damals Rektor der Prager Universität, an die deutschen korporierten Studenten. Hintergrund waren die ständigen — auch körperlichen — Auseinandersetzungen zwischen deutschen und tschechischen Studenten. Besonders schlimm waren die Semestersonntage. Sonntags spätvormittags bummelten die deutschen Korporierten mit Band und Mütze über den Graben, die Prager Haupteinkaufsstraße und Flaniermeile. Weite Teile der tschechischen Bevölkerung empfanden dies als provokante Zurschaustellung deutsch-österreichischen Nationalismus. Im Frühjahr 1904 gab es fast allsonntäglich Beleidigungen, Steinwürfe aus dem Hinterhalt auf deutsche Studenten und Schlägereien; die Polizei musste regelmäßig einschreiten, um Schlimmeres zu verhindern. Als Deutsche überlegten, den Bummel einzustellen, ermunterte Rabl sie mit seinem zum geflügelten Wort gewordenen Ausruf zum Durchhalten3.

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Ihr Freund, der Feind

Am 15. Mai 2012 veröffentlichte die Zeit den u.g. Artikel von Arnon Goldfinger aus dem Goldfinger/Tuchler Familienarchiv. Im Suchbereich der Zeit wird der Artikel wie folgt angezeigt: „… Kurt Tuchler, 1913 als Korpsstudent, war später Delegierter des Zionisten-Kongresses …“

Nach dem Tod seiner Großeltern entdeckt unser Autor ein deutsch-jüdisches Familiengeheimnis – deren Verbindung mit einem Nationalsozialisten

Alles fing an, als Großmutter Gerda starb. Obwohl sie 98 Jahre alt war, nahm sie ohne eine einzige Falte im Gesicht Abschied von der Welt und hinterließ eine Tochter, 12 Enkel, 29 Urenkel und ihre Wohnung. Seit ich denken kann, stattete ich ihr in dieser Wohnung Besuche ab. Ich durchquerte zu Fuß das Stadtzentrum von Tel Aviv, stieg in den dritten Stock, drückte die Klingel, auf der »Tuchler« stand, und kam nach Berlin.

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Von Paukböden und Mensuren

Die Redakteurin Victoria Caillet vom Mannheimer Morgen veröffentlichte am 14.05.2012 folgenden Artikel:

Geschichte: Mit Gästeführer Dietrich Bahls auf den Spuren des Heidelberger Verbindungswesens / Erklärungen über das Fechten

„Gladius ultor noster“ – „Das Schwert ist unser Rächer!“, so lautet ihr Waffenspruch. Sie pauken mit Schlägern, gehen auf die Mensur, sind gezeichnet mit Schmissen, tragen Farben. Rund drei Prozent aller immatrikulierten Studenten in Heidelberg gehören einer Verbindung an. Zu Großvaters Zeiten waren es noch 90 Prozent. Was ist geblieben von der elitären, akademischen Verbindung des 19. Jahrhunderts? Dieser Frage geht Dr. Dietrich Bahls bei seiner Themenführung „Wo überall in Heidelberg gefochten wurde und wird“ nach.

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Münsteraner Botschaftergespräche 2012 – Besuch S.E. Fesseha Asghedom Tessema, Botschafter Äthiopiens, beim Corps Rheno-Guestphalia Münster

Münsteraner Botschaftergespräche

Besuch des Botschafters der Bundesrepublik Äthiopien, Herrn Fesseha Asghedom Tessema, beim Corps Rheno-Guestphalia in Münster am 10. Mai 2012

Berlin/Münster: Im Rahmen der vom Kösener Corps Rheno-Guestphalia zu Münster veranstalteten Vortragsreihe „Münsteraner Botschaftergespräche“ besuchte am Donnerstag, den 10.Mai 2012 S.E. Fesseha Asghedom Tessema, Botschafter der Bundesrepublik Äthiopien in der Bundesrepublik Deutschland und zugleich oberster Vertreter seines Landes in Tschechien und Polen, gemeinsam mit zwei weiteren Vertretern der Botschaft das Corps Rheno-Guestphalia in Münster, um dort am Abend einen Vortrag mit dem Thema „Ethiopia – Anchor of Stability in the Horn of Africa“ zu halten.

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Warum Otto von Bismarck Corpsstudent wurde!

„… mein deutsches Nationalgefühl“ war „so stark, dass ich im Anfang der Universitätszeit zunächst zur Burschenschaft in Beziehung geriet, welche die Pflege des nationalen Gefühls als ihren Zweck bezeichnete. Aber bei persönlicher Bekanntschaft mit ihren Mitgliedern missfielen mir ihre Weigerungen Satisfaktion zu geben und ihr Mangel an äußerlicher Erziehung und an Formen der guten Gesellschaft.…

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LinkedIN-Gruppe „Kösener und Weinheimer Corpsstudenten“ gegründet

Ab heute steht allen Kösener und Weinheimer Corpsstudenten im sozialen Netzwerk LinkedIn die geschlossene Gruppe „Kösener und Weinheimer Corpsstudenten“ zur Verfügung. Als Corpsstudent sind Sie herzlich eingeladen der Gruppe beizutreten. Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer Corpszugehörigkeit bei der Gruppe an.