Wieder daheim – Landesrabbiner über jüdisches Leben

Am 25.02.2012 veröffentlichte der Autor Jan Heitmann  folgenden Artikel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung:

Shlomo Bistritzky hat eine Mission. Der 1975 in Jerusalem geborene Landesrabbiner von Hamburg will den jüdischen Glauben in die Welt hinaustragen. Als Wirkungsort hat er sich bewusst die Hansestadt ausgesucht, denn hier liegen seine familiären Wurzeln. Sein Urgroßvater kam 1920 aus Königsberg an die Elbe, gründete hier eine Familie und führte ein Handelsgeschäft, bis das Unheil des Nationalsozialismus über sie hereinbrach. Im Rahmen der vom Corps Irminsul, der ältesten Hamburger Studentenverbindung, regelmäßig veranstalteten „Harvestehuder Gespräche“ referierte er über jüdisches Leben in Deutschland und seine Arbeit als Landesrabbiner.

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Narben als Zierde – die Bruderschaft Saxonia und das Fechten

Der Autor  Max Schlenker  veröffentlichte im Rahmen der Serie „Karlsruhe: Stadtgeschichte – Objekt des Monats im Stadtarchiv“ folgenden Artikel:

Wir blicken auf sieben junge Studenten. Alle tragen die Uniform ihrer Studentenverbindung, des Corps Saxonia Karlsruhe, bis auf den Mittleren. Sein Kopf ist von Blut überströmt, er hat dort zahlreiche Wunden. Man könnte meinen, hier habe sich etwas Schreckliches ereignet, doch die Studenten auf dem Bild scheinen recht gut gelaunt zu sein, sie lächeln. Am besten gelaunt scheint sogar der Student zu sein, der so stark verwundet ist, sein Grinsen ist am stärksten. Doch warum ist dieser junge Mann so gut gelaunt?

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Offener Brief an alle Journalisten in eigener Sache

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag der Redaktion von http://www.corpsstudenten.eu wende ich mich heute in diesem offenen Brief an Sie, der nun auch zahlreichen Redaktionen als persönlicher Brief unserer Redaktion unterzeichnet vorliegt. In zahlreichen Beiträgen – exemplarisch seinen Spiegel und Süddeutsche Zeitung genannt – wurde der Wiener Korporationsring Ball 2012 als „Ball von Rechtsextremen“ dargestellt und die mitveranstaltenden Corps und Corpsstudenten in einem Kontext mit Burschenschaften und Rechtsextremen gestellt.

Warum  stellen Kolleginnen und Kollegen in einigen Redaktionen über 200.000 Verbindungsstudenten, wie die hier aufgelisteten bekannten öffentlichen Persönlichkeiten, fälschlicherweise und wider besserem Wissens in die Rechtsextreme Ecke?

Wie können Sie hingerichtete Mitglieder des Widerstandes gegen Adolf Hitler oder ermordete Opfer des Deutschen Herbstes  sowie SPD-Politiker, Vertreter von Glaubs- und Migrationsverbänden und unbescholtene Bürger per Sippenhaft in die rechtsextreme Ecke stellen, nur weil sie auch Bänder und Mützen tragen?

Die Stellungnahme der corpsstudentischen Verbände vom 17. Juni 2011 spricht doch klare Worte.

Mit freundlichen Grüßen
für die Redaktion von http://www.corpsstudenten.eu
Claus Michael Sattler 

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